Diese Lage hat sich gewaschen

Thursday, February 4. 2010
Makler sind doch immer mal wieder für Stilblüten gut:

Noch'n Klavier

Wednesday, February 3. 2010
Die MMK-Personalberatung hat gefragt, und ich habe geantwortet - nachlesbar hier: Interview

Bug in den Xing-Referenzen

Saturday, January 30. 2010
In der 'Referenzen-Funktion bei Xing gibts einen Bug:

Ich kann der Schöpferin der entzückenden Amphibien, die mein Buch bevölkern, keine Referenz für ihr Werk geben, denn diese ihre Tätigkeit als Illustratorin stand noch nicht als berufliche Station in ihrem Profil, als die Referenzen-Funktion eingeführt wurde. So jedenfalls die Auskunft des Xing-Support, als ich den Fehler gemeldet habe.

In einem Beitrag im offiziellen Xing-Blog, in dem es um Verbesserungen an der Referenzen-Funktion geht, habe ich diesen doch nicht ganz unerheblichen Fehler in einem Kommentar erwähnt und gefragt, wann Abhilfe geschaffen wird. Drei Tage hat es gedauert, bis der Kommentar freigeschaltet wurde, und seither ist nichts weiter zu lesen.

Ob da noch was kommt? Wer mitgucken will: An additional App and improvements to XING References

Säen und Ernten

Thursday, January 28. 2010
Ich gebe es zu, auch ich bin ihm anheimgefallen: dem Farmville-Virus. Farmville ist ein in Facebook verfügbares Spiel, das gerade einen gewissen Hype durchlebt, ähnlich wie vor einer Weile Second Life und noch früher die Sims.

Seit ein paar Tagen pflanze und säe, ackere und mähe ich, was das Zeug hält, zusätzlich natürlich zum Abernten von verschiedensten Bäumen und dem Melken von Kühen. Von Pinguinen bekommt man übrigens Eiswürfel und von Ferkeln Trüffel - Farmville ist ein friedvolles Spiel, Schlachten kommt da nicht vor.

Warum befasst sich eine erwachsene Frau mit sowas? Ich kann nur von mir ausgehen:

  • ich bin neugierig und ausprobieren tu ich fast alles mal, was so durch das digitale Dorf getrieben wird

  • es hat was Meditatives, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen - ähnlich wie ins Bullauge einer laufenden Waschmaschine zu schauen ;-))

  • Farmville ist friedlich, Kooperation mit den Nachbarn und Grosszügigkeit beim Verteilen von Gastgeschenken wird belohnt

  • einige Viecherl sind ganz goldig anzusehen. Ein Beispiel für lustige Gimmicks ist der Bulle auf diesem Bild, der, wenn man gerade nicht hinguckt, die nächstbeste Kuh bespringt. ;-)




Aber natürlich gibt's auch massive Nachteile
  • Vor allen anderen natürlich, dass es ein massiver Zeitfresser ist

  • Es wird auch auf die Dauer nicht nur ein bisschen eintönig - immer Geschenke tauschen und ander Leuts Felder düngen... ist nicht gerade die intellektuelle Herausforderung

  • und das Programm frisst massiv Speicher, hab ich das Gefühl


Für mich Grund genug, dem bald ein Ende zu setzen - mein Meilenstein wird sein, wenn mir endlich mal eine Schildkröte zuläuft. Die behalte ich dann, pflüge meine Felder um und verkaufe meine Tiere. Mal sehen, was dann passiert. Zeigt dann die Kröte Hospitalismus-Symptome? Überwuchert alles mit Unkraut? Ich glaube, das haben noch nicht so viele der 70 Millionen User versucht.

Bin ich am Ende käuflich?

Thursday, January 21. 2010

Da hat jemandem....

Monday, January 18. 2010
...mein Buch gefallen. Wie schön! So darf die Woche starten.

Im falshcen Film

Sunday, January 17. 2010
Gestern haben wir uns ja relativ spontan entschlossen, mal wieder ins Theater zu gehen - auch gestern fiel die Wahl, wie bei uns meist, auf irgendeine Form von Kleinkunst. Diesmal war es das Improvisationstheater in der Brotfabrik, klang äußerst vielversprechend und ein Anruf ergab, dass Abendkarten an der Kasse kein Problem sein dürften. Im Januar sei es immer noch recht ruhig. (Die Argumentation erschien mir zwar nicht besonders einleuchtend, aber sie wurde sehr überzeugend vorgetragen).

Also machten wir uns gegen 20 nach 7 auf den Weg - was sich dann allerdings als etwas knapp erwies angesichts einer Großbaustelle am Industriehof/Fischstein und einem sehr irreführenden, fast schon boshaften Parkhinweisschild, das uns auf den Parkplatz des Brentanobads verwies. Dass der seit Monaten, ja vielleicht schon Jahren, mit einer Schranke verschlossen ist und nur im Betrieb, wenn das Schwimmbad offen hat, nun ja, das sind offenbar Details. Nachdem wir einige Ehrenrunden gedreht hatten, kamen wir dann doch noch an der Brotfabrik an, fanden auch den perfekten Parkplatz fast direkt vor der Tür - allerdings keine Sekunde zu früh.

Also schnell über den Hof, zum Treppenaufgang, den ich ja schon von meinen Besuchen beim Webmontag kenne, der hier regelmäßig stattfindet (übrigens morgen auch wieder!). Am Fuss der Treppe eine Ticketverkäuferin, die auf unsere Frage auch bestätigt, dass es hier die Karten für das Impro-Theater gibt und uns bereitwillig welche verkauft. Oben ist es erstaunlich voll, auf den Karten steht "freie Platzwahl" - also erhöhte Aufmerksamkeit und schauen, dass man nicht hinter einem Pfeiler oder in der ersten Reihe landet, wo man dann garantiert auf die Bühne geholt wird.

Wir drängen uns also über eine enge Treppe in einen kleineren Saal in den zweiten Stock, dahin, wo alle hindrängen - der große Saal im ersten Stock war verwaist.
Wir hätten ja schon misstrauisch werden sollen, dass wir mit unsrer Anwesenheit den Altersschnitt ungefähr halbiert haben. Wurden wir aber nicht. Erst die ersten Szenen, der Text in Reimform, das glitzernde "Robert"-Transparent über der Bühne ließen den Groschen fallen: wir waren in eine Aufführung zu Ehren des genialen Robert Gernhardt geraten, wo seine Gedichte zu einer losen Folge von Szenen verarbeitet worden waren. Grmpf. Nix gegen Gernhardt, im Gegenteil. Aber so war das nicht geplant!
To cut a long story short: Rausgehen war nicht mehr möglich, Pause gab's keine, also blieben wir, wo wir waren und amüsierten uns auch halbwegs gut.
Nach der Vorstellung wollte ich es aber doch nochmal wissen, was da nun schiefgelaufen war und befragt die Kolleginnen hinten am Mischpult, wo wir denn eigentlich hingemusst hätten. Die waren schwer amüsiert, dass wir wie die Jungfrau zum Kinde dazu gekommen waren, eine Vorstellung zu sehen, die seit Monaten ausverkauft war und für die die Leute lange Schlange stehen mussten.
Wir sind dann noch ein Stockwerk tiefer gegangen und die Vorstellung vom Ampere-Theater lief auch noch, und so hockten wir uns für die letzte halbe Stunde dazu. Sehr schnell wurde klar, dass wir mit dem Gernhardt offenbar sogar die bessere Wahl getroffen hatten. Wir waren einhellig der Meinung, dass die Truppe eher so mittel war - kein Vergleich zum Beispiel mit "Theatersport", die wir mal in Karlsruhe gesehen hatten. Egal. So hatten wir also gestern durch eigne Dussligkeit zwei Vorstellungen, oder einskommafünf zum Preis von einer. Kann man nicht meckern.

Den Heimweg auf 2 Sommer- und 2 Winterreifen haben wir dann auch noch unfallfrei geschafft trotz ein paar Zentimetern Neuschnee, die in den zwei Stunden gefallen waren und eine geschlossene Schneedecken bildeten.

So. Und heute geht's mal wieder ins Caricatura-Museum, Titanic-Titelbilder angucken.

Echte Geeks

Sunday, January 10. 2010
Hmmm, dass ich viele echte Geeks unter meinen Kontakten habe, wusste ich ja, aber ihm hätte ich es nicht zugetraut.
Jedenfalls nicht soooo:



Irgendwer sollte mal Xing Bescheid sagen. ;-)

Himmelschreiende Zustände

Monday, December 28. 2009
Die bei dyfa beschriebenen Zustände sind ein echter Skandal. So kann es nicht bleiben, wir können nicht länger zusehen! Die Krötenwanderungen jedenfalls haben die Initiative ergriffen und haben beherzt interveniert. Was genau geschah, lesen Sie in der Fortsetzung - hier oder direkt in den Dyfustifications!

Seltsame Produktnamen: Lebenswurst

Sunday, December 20. 2009


ein sehr verbogenes Wortspiel und die Antwort der Vegetarier auf die Leberwurst. Ernsthaft.

Was nervt

Friday, December 18. 2009
Nervig finde ich es...
  • ....wenn der Paketbote offenbar so stark raucht, dass die Päckchen, die er mir aushändigt, alle nach Rauch riechen

  • ....wenn Männer (pardon, aber es sind eben immer Männer gewesen bisher) in der vollen U-Bahn so breitbeinig dasitzen, dass man sich daneben auf das Format einer Nähnadel zusammenfalten muss, wenn man auch noch sitzen will. Besonders nett bei den Klappsitzen in den Fahrradcompartements. Wenn ich jemals in der U-Bahn angegriffen werden sollte, dann sicher, weil ich mich mit so jemandem angelegt habe. Warum muss das sein? Werden die primären Geschlechtsmerkmale irreversibel geschädigt, wenn man seine Beine parallel stellt statt im 45°-Winkel über den Nachbarsitz ragen lässt?

  • ... wenn man in Xing penetrant geduzt wird von Leuten, mit denen einen nur die gegenseitige Antipathie verbindet, und die sich darauf angesprochen noch immer weigern, aufs Sie zu wechseln mit dem grandiosen Argument "aber ich duze alle hier!?" (Johh, davon wird's nicht besser.)

Aber natürlich gibt's auch genug Positives. Aber davon erzähle ich ein andermal.

Kalifornien: Banken

Monday, December 14. 2009
Gestern abend hatten wir das moderne Äquivalent zu einem Dia-Abend: D. und P. waren zu ihrer Hochzeitsreise im Juni an dem etwas unüblicheren Urlaubsziel Jakutien und hatten jede Menge Filme und Fotos mitgebracht, die wir uns nicht entgehen lassen wollten, und auch von Kalifornien haben wir aus den Tausenden Schnappschüssen ein paar Highlights herausgesucht.
Da fiel mir ein, dass auch hier im Blog einige kleine Schmuckstücke noch gar nicht zu sehen waren, so wie hier lokale Adaptationen von Bankfilialen in Chinatown in San Francisco.
Und irgendwie hab ich auch lang nichts mehr von mir hören lassen - ich hoffe, das wird anders, je näher die Feiertage rücken.





























Warum das alles?

Wednesday, December 2. 2009
Soo, da wollen wir doch mal endlich das Stöckchen apportieren. Dyfa hatte gefragt:

Warum bloggst Du?
Ich war so begeistert von einem Artikel in den dyfustifications (ja, wie könnte es anders sein), dass ich dachte, "Das will ich auch!" Denn auch mir fallen oft Skurrilitäten auf, die ich gerne in die Welt hinausposaunen möchte, über den üblichen Kreis realweltlicher und virtueller Bekannter hinaus. Und ich hatte auch mal überlegt, dass ich es ganz gut als PR-Instrument für meine Coaching-Tätigkeit nutzen könnte, aber da bin ich häufig zu wenig kreativ und so kündige ich hier hauptsächlich meine Veranstaltungen an oder wenn mal wieder was in der Presse über mch zu lesen ist (doch, ab und zu kommt's vor ;-))

Seit wann bloggst Du?
Seit September 2005. Ui, schon über 4 Jahre.

Warum lesen Deine Leser Dein Blog?
Keine Ahnung, das frag ich gerade mal meine Leser: Warum lest ihr das hier?
(Vermutung: einige Freunde und Bekannte einfach deshalb, weil ich mit Mails so im Hintertreffen bin, dass das die einzige Chance ist, zu erfahren, ob ich noch lebe)

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
Das weiß ich nicht - mein Awstats sagt mir zwar sehr viel, aber das nicht. Oder kenn ich das Feature nur nicht?

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Natürlich alle. ;-) Aber ich bin selbst schuld, ich habe am Anfang regelmässiger gebloggt und dadurch auch mehr Leser und Kommentatoren gehabt - jetzt nehme ich mir seltener die Zeit und daher sind die Zugriffe etwas zurückgegangen gegenüber den ersten beiden Jahren.

Dein aktuelles Lieblingsblog?
Fällt mir schwer, das zu beantworten. Lustige Tiere schaue ich mit wachsener Begeisterung an, z.B. das hier: ICHC

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Awkward Family Photos

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Keine Ahnung? Zeigt der Google Reader das an? Zu viele, um sie von Hand zu zählen, sind es jedenfalls.

An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
  • An Michael in Osaka, weil das vielleicht seine Schreibblockade löst.

  • An Trillian, weil ich mir sicher bin, dass sie einiges Interessante zu berichten weiß

  • An Andy, weil von ihm schon lange nichts mehr zu lesen war, auch wenn er eine gute Entschuldigung dafür zu haben scheint. ;-)

  • An Peter - weil er fast nur die Straße runter wohnt.

  • An einen fränkischen (nicht nur, aber auch) Gastwirt, weil ich leider keine Zeit haben werde, am nächsten Wochenende dabei zu sein.

Charakteristisch

Sunday, November 29. 2009
Kaffeesatzlesen ist out! Zehenlesen ist das neue Handlesen!



gefunden in Frankfurt-Eschersheim

Noch mehr Fahrzeuge in Kalifornien

Friday, November 27. 2009
Bald ist unsere Japan-Reise ein Jahr her, und ich habe noch nicht mal alles darüber gebloggt, was ich wollte. Damit es mir nicht mit Kalifornien genauso geht, hier noch ein paar Fotos:

Diese beiden Schätzchen haben wir in Nevada City auf dem Hof unseres Motels vorgefunden:





Mit den Häuschen im Neokolonial-Stil im Hintergrund und den Sequoias zwischendrin ist das schon richtig arg klischeehaft - aber ich schwöre, so war's!
Die vielen herumliegenden Tannennadeln sind übrigens Ergebnis eines Sturms, der in Nordkalifornien für ein paar Tage die Wintersaison einleitete.

Und noch was klischeehaftes:

Kalifornische Kinder müssen auch im Supermarkt weder auf das Auto noch auf das TV verzichten - für beides zusammen gibt's jetzt die TV-Karts.