Gute Vorsätze...

Wednesday, April 2. 2014
Schon öfter hab ich hier angekündigt,dass ich wieder öfter was schreiben würde, und nie hab ich es länger durchgehalten.
Das hat viele Gründe, unter anderem den, dass ich mit Facebook, Xing und Twitter so viele Möglichkeiten habe, mich öffentlich zu äußern, wie es undenkbar war, ich als ich um 2005 mit diesem Blog startete. Zum anderen scheue ich vor dem zeitlichen Aufwand, den ein längerer Artikel mich kosten würde, doch oft zurück, und like lieber zwischendurch was irgendwo oder zwitschere einen schnellen Geistesblitz in die Welt.
Aber das ist flüchtig und versickert irgendwie in den Tiefen der Timeline. Naja, ihr kennt die Argumente alle, die für selbstgehostete Inhalte sprechen, betrachtet sie auch hier als gesagt.
Meine Idee jetzt ist es jedenfalls, etwas aufzugreifen, was ich z.B. bei Dirk Deimeke regelmäßig sehe: Linkdumps oder Linkstorms. Vielleicht wird darüber das Blog ja wieder mehr zu einer lieben Gewohnheit.

Hier also eine kleine Auswahl Lesefrüchte aus den vergangenen Tagen.

Ich hatte mal wieder eine Interviewanfrage, angeregt durch meinen Vortrag bei der GUUG in München - ich möge doch einmal etwas dazu erzählen, wie man als Freelancer zu einem Folgeprojekt kommt. Das ist dabei herausgekommen: mein Interview mit Freelance.de

Seit wir einen Balkon haben, gehe ich das mit dem Grün in der und um die Wohnung mit etwas mehr Umsicht an als die Jahre davor. Mit Oster- und Weihnachtskakteen hatte ich bisher wenig Glück, besonders ein Exemplar, das ich von meiner Mutter "geerbt" hatte, machte sich nicht gut. Ich dachte schon an den Mülleimer.
Dann habe ich aber den Rat diverser mit grünem Daumen ausgestatteter Experten beherzigt und das Exemplar ins kühle Treppenhaus gestellt und siehe da, kaum ein Jahr später blüht er, als gäbe es kein Morgen:

Man sieht es nicht so gut, aber es sind um die 20 Blüten, die das Kerlchen trägt - ich bin beeindruckt und begeistert!

Auch recht angetan bin ich von meiner aktuellen Sanitär-Lektüre: IT-Freelancer - ein Handbuch nicht nur für Einsteiger von Thomas Matzner und Ruth Stubenvoll. Ich bin noch nciht ganz durch, da es wie angedeutet immer nur in kurzen Abschnitten gelesen wird, aber alles Wichtige scheint vorzukommen und was ich bisher gelesen habe, ist wirklich plausibel verargumentiert und sehr praxisnah dargestellt. Leseempfehlung!

Eigentlich eine Spielerei als Kontrast zu den immer wieder neuen und diesmal aber wirklich umfassenden Persönlichkeits- und Potentialtests, aber mit einigen wertvollen Denkanstößen und Literaturhinweisen ist der "Karrieromat". Natürlich kann es mit so wenigen Fragen keine konkrete Jobempfehlung hinten rausfallen, aber das leisten "ernsthafte" Analysen auch nicht. Macht Spass, den kleinen Test mal auszuprobieren und zumindest einen Aspekt der Berufswahl so zu durchdenken.

Und schließlich: Die "Speakerinnenliste" hat das Ziel, ähnlich wie die Women Speaker Foundation, mehr Präsenz von Frauen in Podiumsdiskussionen, Konferenzen, Key Notes und überall sonst zu fördern, wo Expertise an die Öffentlichkeit gelangt. Diesem hehren Ziel ist es geschuldet, dass ich über den unsäglichen Denglisch-Auswuchs "Speakerinnen" hinwegsehe. Ich hab mich eingetragen und harre der Dinge, die da kommen mögen. Schadet nix und kostet auch nix, wir werden sehen (oder gesehen werden). ;-)

"Als Freelancer in der IT und was man dabei beachten muss" - die Folien

Tuesday, October 15. 2013
Die Folien von meinem Vortrag gestern in München gibt's jetzt hier:


Stellengesuch - How not to

Thursday, October 3. 2013
Graphik:Digitalart/ freedigitalphotos.net



Neulich hab ich mal wieder was gelesen, was ich meiner Blogleserschaft auf gar keinen Fall vorenthalten darf: ein Stellengesuch, das geradezu exemplarisch zeigt, wie man es nicht machen soll. Und hier erstmal der Text - hoffentlich ausreichend verfremdet. (Andererseits hat es der Autor in einem Social Network Millionen Menschen zugänglich gemacht. Hm.). Okay, hier kommt er.






Liebe Leserinnen,

nach 12 Jahren Selbstständigkeit möchte ich nicht mehr selbst und ständig. Ich bin auf der Suche nach Kollegen, einer Organisation, nach Wochenende und nach Urlaub. Helfen Sie mir doch dabei!

Als Volkswirt bin ich Trainer für [drei konventionelle Trainingsthemen]. Ich bin ausgebildeter [xy]-Coach und Trainer/Ausbilder für [noch ein Modethema]. Mit [weitere Buzzwords] beschäftigte ich mich auch. Als GF hatte ich eine GmbH zertifiziert nach [Buzwword] und war hier auch erfolgreich tätig.
In zwei Wochen lege ich bei der IHK meine Prüfung zum Personalfachkaufmann ab. Am liebsten wäre ich in der Personalentwicklung, Ausbildung, [noch ein Buzzword] tätig.

Ich liebe meinen Beruf und würde diesen gerne in einem Unternehmen ausüben. Passe ich in Ihr Team? Dann freue ich mich über ein Mail von Ihnen.

Herzliche Grüße
x y


Und jetzt im einzelnen, was ich daran auszusetzen habe.

Continue reading "Stellengesuch - How not to"

Wie man von der Idee zum Buchvertrag kommt....

Thursday, September 19. 2013
...dazu hab ich anlässlich eines Webgrrls-Workshops einige Folien zusammengestellt.







Am 24. September ist es soweit

Monday, September 16. 2013
patpitchaya/freedigitalphotos.net

Continue reading "Am 24. September ist es soweit"

14.Oktober, München, die Frisur sitzt.

Monday, September 16. 2013
By Rnt20, later version(s) were uploaded by Ian Dunster at en.wikipedia. From Wikimedia Commons














Die GUUG hat mich eingeladen, meinen Vortrag vom Frühjahrsfachgespräch auch nochmal in München zu halten - und der Einladung folge ich doch gerne. Auf der Münchner Seite steht mehr.

To whom it may concern...

Sunday, September 1. 2013
Arbeitszeugnisse sind ein leidiges Thema, bei Arbeitnehmern sowieso, aber auch Arbeitgeber sind davon häufig genervt.
Erstere müssen oft Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um eines zu bekommen, und wenn es dann da ist, muss es mit Argus-Augen betrachtet und im Detail durchleuchtet werden, damit auch nur ja keine versteckten "faulen Eier" drin versteckt sind. Arbeitgeber drücken sich gern drumrum, wenn sie welche ausstellen müssen, und wenn sie eines zu lesen bekommen, trauen sie den lobenden Äußerungen nicht - oft zu Recht. Denn mehr oder weniger überschwengliche Lobeshymnen sind oft Gegenstand von Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht.
Da loben wir uns doch das nicht-deutschsprachige Ausland: dort ist sowas unüblich, man zieht eher telefonische oder Mail-Referenzen ein bei Personen, die der Bewerber nennt, oder es werden formlose Referenzbriefe (Letters of recommendation) verfasst. Wie so etwas aussehen kann, liest man zum Beispiel im Netzwerk Linkedin.
Auch wenn Form und Inhalt nicht festgeschrieben sind und man frei von der Leber weg schreiben kann: Wer aus welchem Grund auch immer hierzulande vor der Aufgabe steht, ein englischsprachiges Referenzschreiben zu verfassen oder eines zu beurteilen, das ihm vorgelegt wird, kratzt sich meist ratlos am Kopf.
Da gibt es jetzt Abhilfe: Der Autor des Arbeitszeugnisgenerators hat nun etwas Analoges für Referenzen gebastelt. Ausprobieren lohnt sich - hier geht es entlang:
Reference-Letter.com - Letter of Recommendation made easy
Aber Achtung: es gilt wie bei Arbeitszeugnissen, bitte den Text nicht eins zu eins übernehmen. Der kluge Googler erkennt sonst sofort, wer sein Zeugnis oder seine Referenz selbst geschrieben hat.

Statt Wahl-o-Mat

Saturday, August 24. 2013
ich finde es schade, dass es keinen Wahl-o-maten gibt wie zu früheren Wahlen.

Der Wahlhelfer von der Frankfurter Rundschau ist aber auch nicht schlecht.

Ich verrate euch nicht, was bei mir rauskommt. Das heißt aber nicht, dass ihr hier in euren Kommentare verschweigen müsst, was bei euch das Ergebnis ist und ob es euch erstaunt oder nicht.

Anfang Juli, Berlin, kostenlos, aber nicht umsonst

Tuesday, June 11. 2013
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABerlin_Charlottenburg_TU_ZEMS.jpg
Mein Vortrag beim FFG im März ist gut angekommen, und so hab ich mich motivieren lassen, ihn auch in Berlin - diesmal vermutlich im kleineren Kreise - zu halten.

Die Koordinaten

"Als Freelancer in der IT und was man dabei beachten muss"

Vortrag am
Donnerstag, 4. Juli 2013
19 Uhr
Telefunkenhaus, 11. Stock, Raum 1118
Ernst-Reuter-Platz 7
Berlin


Gastgeber ist die System Administrators' Guild (SAGE) in der German Unix User Group (GUUG).

Für die Anmeldung, speziell zum anschließenden "Beering", bitte hier entlang.

Der Eintritt ist frei und auch Nicht-Admins sind herzlich willkommen.

Foto: Wikimedia commons

Neulich im Asia-Laden: Machtversessenes Geschirr

Tuesday, June 11. 2013

Den Begriff "Imperialistisch"* hab ich ja schon in so manchem Kontext gelesen - aber noch nicht in Bezug auf unschuldige Küchenutensilien ;-)







Continue reading "Neulich im Asia-Laden: Machtversessenes Geschirr"

Fuxcon -Treffen der Frankfurter Usergroups (& Sympathisanten ;-))

Monday, May 27. 2013

Heute mal ein Veranstaltungshinweis:

Die Frankfurter Linux User Group hatte die gute Idee eines großen Treffens aller Usergroups in und um Frankfurt, einerseits um einander kennenzulernen, sofern noch nicht an "Wasserlöchern" wie dem Webmontag geschehen. Andererseits aber auch, um allen Interessierten zu zeigen, was Usergroups sind, was sie tun und den ganzen Rest.
Die Idee hat Formen angenommen, und so findet am Sonntag Samstag, 15. Juni in Bergen-Enkheim die große Fuxcon statt: Gratis, aber nicht umsonst und einen ganzen Tag lang.
Programm und Anmeldemöglichkeit finden sich hier:
http://www.fuxcon.de/

Der Fux freut sich auf euch!

Opt-Out statt Opt-In? Unitymedia sucks.

Saturday, May 11. 2013
Der Aufreger des Samstags - wieder mal Post von Unity Media im Briefkasten.
Natürlich Werbung, natürlich unverlangt.
Diese penetrante Altpapierlieferung nervt mich schon seit Jahren, und nach langem Hin und Her habe ich es geschafft, dass an meine alte Adresse sowas nicht mehr geliefert wird.
Vor zwei Jahren sind wir umgezogen, und seitdem... ja, genau: Seitdem liegt wieder die Werbung der Firma im Briefkasten, mit der ich mir geschworen habe, nie-nie-nie einen Vertrag zu schließen.
Normalerweise werfe ich den Sch... ungelesen weg, aber heute hatte ich die verwegene Hoffnung, dem Spuk ein Ende bereiten zu können und habe den Umschlag aufgemacht.
Was lesen meine müden Augen?
Wenn Sie keine weiteren Produktinformationen von uns erhalten möchten, teilen Sie es uns einfach schriftlich mit.

Hallo? Geht es noch? Ich soll eine Briefmarke dafür investieren, dass ich nicht mehr belästigt werde? Ansonsten geht der Terror weiter?
Kann nicht wahr sein, oder?
Die Rechtslage gibt es offenbar her, so vorzugehen, allerdings kenne ich kein Unternehmen, dass derartig herumspammt, wenn es nicht wenigstens vorher irgendeinen Kontakt gegeben hat. Und den hat es - Gott bewahre - nicht zwischen mir und diesem Laden. :-(

Was soll rein in die 4. Auflage - Brainstorming!

Tuesday, April 16. 2013
Jetzt beginnt sie wieder, die Ideenfindung, das Sammeln von neuen Themen für die 4. Auflage meines Babys.
Ich bin auf Eure und Ihre Vorschläge gespannt - was steht in den üblichen Berufsratgebern und Bewerbungsfibeln nicht, sollte aber drinstehen?

Hier sammele ich die Anregungen:




Karriereleiter - Axiome oder Trugschlüsse

Thursday, April 4. 2013

Auf der Suche nach neuen für die 4. Auflage - dazu werde ich noch etwas mehr schreiben in nächster Zeit - durchstöbere ich derzeit das Netz. Dabei bin ich auch wieder auf jemanden gestoßen, dessen Rat ich schon vor vielen Jahren sehr zu schätzen wusste, noch bevor ich irgendwelche anderen Foren, Blogs, Xing-Gruppen oder was auch immer zu diesem Theme kannte: Heiko Mell.

Der Altmeister (Jahrgang 1942) schreibt seit gefühlten Ewigkeiten bei der Ingenieur-Karriere und beantwortet Fragen zu Beruf, Bewerbung, Karriere.
Man mag zu seinen Thesen stehen, wie man will, sie neoliberal nennen oder sonst etwas, aber anregend sind sie allemal.

Seit einer Weile gibt es auch ein Blog von ihm (leider derzeit ohne RSS-Feed). Schon der erste Artikel hat mich sehr angesprochen, daher werde ich meine Gedanken dazu hier mal mit Euch und Ihnen teilen. Laut Heiko Mell schadet es einer Karriere - möglicherweise sogar massiv - wenn jemand einen der folgenden Kernsätze nicht berücksichtigt:

Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält.


Volle Zustimmung. Ob man das gut oder schlecht findet, ist dabei nicht die Frage. Natürlich kann auch die Anerkennung der Kunden oder Kollegen extrem wichtig sein. Teilt aber derjenige, der über Wohl und Wehe letzlich entscheidet, nicht diese Meinung, dann nutzt das wenig bis gar nichts.

Ein Angestellter ist lt. offizieller Definition abhängig beschäftigt und weisungsgebunden. Das bedeutet zwangsläufig den Verzicht auf das Streben nach uneingeschränkter Entfaltung der Persönlichkeit – und erfordert Anpassungsbereitschaft.


Zustimmung. Wenn die Anpassung zu sehr wehtut, dann ist man im falschen Unternehmen oder der falschen Abteilung - es gibt genügend unterschiedliche, sodass nahezu jeder seinen "favorite flavour" finden sollte. Klappt das nicht, gibt es immer noch die Selbständigkeit. Da könnte es allerdings dann Probleme mit den Kunden geben.
By the way: Angemessenheit klingt doch gleich viel besser als "Anpassung", oder? Darum geht's nämlich.

Das System ist darauf ausgerichtet, dass Karriereerfolg sich eher einstellt, wenn ich mich bemühe, etwas Interessantes zu werden, statt vorrangig etwas Interessantes zu tun.


In der klassischen Definition von Karriere, die Heiko Mell hier voraussetzt, ja. Wobei interessante Jobs auch meist interessante Tätigkeiten beinhalten.

Es gibt keine erlaubten „Differenzen“ zwischen Chef und Mitarbeiter. Es gibt nur Mitarbeiter, die nicht im Sinne ihres Chefs „funktionieren“.


Diese Einstellung erscheint mir veraltet. Ein derartig autokratischer Führungsstil dürfte mittlerweile nur noch selten vorkommen. Vielleicht am ehesten noch in asiatischen Unternehmen.

Die Führungskraft ist Vertreter des Arbeitgebers bei ihren Mitarbeitern, nicht Sprecher ihrer „Leute“ bei der Unternehmensleitung.


Sie ist beides.Natürlich, wenn es hart auf hart kommt, gilt "ober sticht unter" oder "wer zahlt, schafft an". So etwas sollte aber die Ausnahme sein, denn langfristige Erfolge werden sich nicht mit "Befehl und Gehorsam" erzielen lassen. Diese Zeiten sind vorbei.

In einer Marktwirtschaft ist Gerechtigkeit grundsätzlich nicht „systemimmanent“ – Märkte aller Art sind weder gerecht noch ungerecht.


Stimmt, die Gerechtigkeit - oder das Streben danach - kommt erst hinzu, wenn man das Wörtchen "sozial" hinzufügt und lebt.

Über den Wert meiner beruflichen Qualifikation entscheidet allein der (Arbeits-)Markt.


Wenn Wert die Verwertbarkeit meint, ja. Selbst Gold ist nur dann Gold, wenn man etwas dafür bekommt, ansonsten nur ein schön anzusehendes, recht weiches Metall.
Einen ideellen Wert gibt es natürlich auch, aber kein Anrecht darauf, einen Gegenwert zu bekommen. Der promovierte Taxifahrer hat keinen höheren Stundenlohn verdient, selbst wenn er der neue Hölderlin sein sollte.

Dauerhafter Karriereerfolg hängt vor allem von meiner Persönlichkeit ab, weniger von meiner Fachqualifikation (die wird als selbstverständlich vorausgesetzt).


Ich würde es nicht Persönlichkeit nennen, sondern Verhalten. Allerdings sollte da eine größmögliche Kongruenz bestehen, sonst wird es unglaubwürdig und macht einen selbst unglücklich.

Jede Gruppe lässt bevorzugt solche neuen Mitglieder zu sich, die „so sind wie wir“. Wer (weiter) aufsteigen will, muss also rechtzeitig den Maßstäben der hierarchischen Ebenen entsprechen, in die er hineinstrebt (Aussehen, Auftreten, Lebensstil).


Oja. Einer der Gründe, warum Ayse Özdemir es ceteris paribus immer noch schwerer haben als Stefan Lehmann.

Ein Kampf mit dem Chef ist nicht zu gewinnen. Dazu trägt auch bei, dass jedes hierarchisch strukturierte System seine ranghohen Mitglieder pauschal gegen „Aufmüpfigkeiten“ von unten unterstützt.


Nicht ganz so. Der eine oder andere soll es schon geschafft haben, durch ein Bündnis mit dem "Chef-Chef" etwas gegen seinen direkten Vorgesetzten erreicht zu haben. Empfehlen kann man das aber nicht, es geht meist nach hinten los. Daher:siehe oben: Abteilung oder Firma wechseln oder selbständig werden.

Was sagt ihr, was sagen Sie dazu?

Teilweise

Wednesday, March 27. 2013


Was möchte GMX mir damit sagen?



Okay, ich weiß es, aber skurril finde ich es trotzdem....