Der Chef ist Widder!

Monday, February 9. 2015
Sicherlich die meisten, die schon mal eine klassische Jobsuche hinter sich gebracht haben, dürften schon über Stellenanzeigen gestöhnt haben, die austauschbar klingen und wo über den künftigen Job stereotyp nur das Beste gesagt wird.
Davon hatte offenbar ein Personalberater aus Norddeutschland genug. Er versucht das Ganze andersrum aufzuziehen: Der Bewerber möge sich seinen Chef aussuchen - und zwar basierend auf einer Beschreibung wie dieser:




Was meint ihr, was meinen Sie dazu?

Update 2: Kafkaeske Fehlermeldung

Monday, February 9. 2015
Was vermutet man wohl so als User von Online-Banking, wenn man diese Fehlermeldung erblickt?



Dass das Online-Banking nicht zur Verfügung steht und man es dann wohl später nochmal versuchen sollte?


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Networking - wie es nicht geht.

Monday, January 19. 2015
Immer mal wieder ist von der Generation Praktikum die Rede, dass es schwer ist für Berufseinsteiger, ihren ersten "richtigen" Job zu finden.
Das stimmt, manchmal ist es schwer. Ich sehe aber auch leider sehr viele Leute, die es sich schwer machen.
Hier jemand, der in einer großen deutschen Social Media-Plattform folgendes Stellengesuch veröffentlicht hat und wohl in ein paar Wochen oder Monaten das Fazit ziehen wird, Networking bringe nichts.



Was ist hier falsch?

Man erfährt nichts über das, was die Bewerberin mitbringt, außer ihrem Studienfach, das von vielen gewählt wird, und von dem böse Zungen behaupten, die Mehrheit belege es entweder mangels besserer Ideen oder aus purer Karrieregeilheit.
Ansonsten? Fehlanzeige.
Zwar deutet sie an, dass sie Berufserfahrungen hat - aber welche? In was für einer Rolle, in welcher Branche? Nichts.
Erwähnt werden Softskills wie Motivation - aber das sind doch reine Hygienefaktoren, also Selbstverständlichkeiten, ohne die nichts geht, die aber niemanden interessant machen.
Ansonsten wird nur noch gesagt, was sich die Bewerberin wünscht - es möge in Berlin sein. Na, wenn das nicht den Arbeitgeber motiviert, sich zu melden, dann weiß ich es aber auch nicht. (Sorry für den Sarkasmus)

Aber gut, vielleicht war ich ja zu voreilig und in dem Profil selbst findet sich etwas an harten Fakten.
Werfen wir einen Blick darauf:




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Mal reinlesen über Upload!

Wednesday, January 14. 2015

Der O'Reilly-Verlag und Upload hatten eine gute Idee: für kleines Geld gibt's einen gar nicht so kleinen Einblick in das IT-Karrierehandbuch:

UPLOAD! Sonderausgabe

Und natürlich hat Upload auch noch mehr zu bieten.

Herrchen gesucht

Friday, December 19. 2014
Viele werden sich noch an die über 30 Jahre ausgestrahlte Sendung Herrchen gesucht erinnern. Ich hatte lang nicht mehr dran gedacht, bis ich kürzlich in xing auf dieses Posting gestossen bin:

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Es muss einfach mal gesagt... ähm, gezeigt werden

Monday, November 17. 2014


...and counting!

Gemischtwaren

Sunday, June 1. 2014
Und hier wieder wie versprochen ein paar bunt gemischte Fundstücke, meist aus dem Netz:
Auf initiative von Oliver Gassner hin entstanden die Geekchicks, eine Initiative, bei der es darum geht, mittels Trackbacks die Blogs von Frauen sichtbarer zu machen. Wer mag, kann sich dort eintragen, und der Chickbot reagiert automagisch auf neue Artikel und setzt ein Trackback.
Nun kann man sich fragen, warum es ein Mann sein musste, der so etwas anstösst, aber einerseits ist Oliver schon seit Jahren extrem produktiv im Netz, und ihm bei etwas zuvorzukommen..., nun, dazu muss man früh aufstehen ;-) Zum anderen sag ich mir: Wenn ich es gutfinde, ist es egal, wer es initiiert hat.
Beeindruckt hat mich ein Interview mit Malcolm Gladwell, über den ich bisher einiges gelesen habe, von ihm aber noch nichts - da liegt einiges auf dem virtuellen SUB*). Hier nun aber das Zitat, was eigentlich auf jeder Hauswand stehen sollte, wenn es nicht so lang wäre und ich Begabung zum Graffiti-Künstler hätte:
Nicht Energie, sondern Vertrauen ist der Schlüssel – und die Zuversicht, dass etwas Gutes aus dem Versuch entstehen wird, und sei es nur Erfahrung. [..] [Sein Schulfreund Terry] hingegen hatte absolutes Vertrauen in seine intellektuellen Fähigkeiten. Wenn du etwas lernen willst, mach es einfach, such dir passende Lektüre, befrag Leute, die es wissen, geh ungewöhnliche Wege. [..] Er hat mich gerettet, indem er mir eine völlig neue Sicht auf die Welt eröffnet hat. Ich lernte, dass es sich lohnen kann, Risiken einzugehen. Dass auch Scheitern in Ordnung ist. Dass aus anfänglichen Nachteilen Vorteile entstehen können.

Noch was Interessantes: Wer mit der Frühjahrsentrümpelung des Kleiderschranks spät dran ist und auch einen Anstoss braucht, die ungeliebt Klamotte nun endlich wirklich zu verabschieden, kann ja mal bei "Platz schaffen mit Herz" gucken.
Und wenn wir gerade beim Gutsein sind: Ich bin sicher weit entfernt davon, auch nur Bruchteile von dem zu tun, was bei Utopia angeregt wird. Trotzdem bin ich beeindruckt von der Fülle an ganz praktischen und niedrigschwelligen Informationen, die regelmäßig in deren Newsletter zu finden sind. Wirklich eine Fundgrube, wenn man sich für Möglichkeiten interessiert, Dinge anders zu machen.
Hochinteressant finde ich auch den Artikel des RWI Essen, der einen frappierenden Trend zeigt: wenn Frauen zum Hauptverdiener werden, steigt gleichzeitig ihr Anteil an der Hausarbeit. Warum um alles in der WElt ist das so? Der Artikel bietet Erklärungsansätze und ich frage mich: Wollen diese Frauen sich bei ihren Männern für die "Schmach" entschuldigen, die sie ihnen antun, wenn sie sie zum "Zuverdiener" "degradieren"? Was meint ihr?
Zum Schluss noch ein Tipp (nicht nur) für die Frankfurter:
Aktuell und noch bis in den September läuft im Senckenberg-Museum die Ausstellung "7 Milliarden Andere", für die Interviews mit verschiedensten Menschen aus allen Erdteilen zu den zentralen Themen das Lebens geführt wurden. Eine Kostprobe dazu - ich war sofort fasziniert.

*) Stapel ungelesener Bücher

Eine neue Welt

Thursday, May 15. 2014
El desierto blanco Vor noch nicht mal einer Woche sind wir von einer Reise zurückgekommen, die mich mehr inspiriert hat, als ich vorher erwartet hätte.
Bisher hatte ich mich eigentlich nie besonders gerade für Ägypten interessiert, der Grund, warum wir hingefahren sind, war einfach die Tatsache, dass ein Freund, der dort lebt, uns mit seinen Erzählungen neugierig gemacht und zu sich eingeladen hat.
Klar, warum nicht, da sagt man doch nicht Nein - so jedenfalls war meine Haltung dazu.
Ende April sind wir denn ohne große Pläne für 10 Tage hingeflogen.
Und was soll ich sagen, ich bin fasziniert.
Allerdings nicht von den naheliegenden Dinge, wie etwa den Pyramiden, sondern von vielen Aspekten, die mehr mit dem Alltag und den Menschen dort zu tun haben und den Widersprüchen, auf die man überall stösst.
Erster Eindruck:
Chaos, Schmutz, Lärm. Kairo ist riesig, und die Infrastruktur kommt nicht mit dem Wachstum mit (wobei ich damit nicht behaupten will, dass es eine Zeit gab, wo es mal besser geklappt hat, das weiß ich nämlich nicht). Das bedeutet konkret:
überall liegt Müll herum, teils in großen Mengen, denn die Müllabfuhr funktioniert nicht wirklich und es ist eine übliche Praxis, seinen Müll aus dem Fenster zu werfen oder in den Nil.
Der Verkehr ist infernalisch, das heißt, Ampeln werden gerne ignoriert, Zebrastreifen sowieso, statt Scheinwerfer einzuschalten, verwendet man die Hupe und alle drängeln sich wild über Kreuzungen (Autos) oder zwischen Autos hindurch (Fußgänger).
Auch in der Metro wird gedrängelt, keine Chance erst auszusteigen, bevor andere Passagiere einsteigen - es wird die Tür gestürmt, als wäre es die letzte Bahn, die jemals fahren wird, und zwei Meter hinter einem lauert ein Tsunami.
Nie in den 10 Tagen hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas nach Regeln geschieht, sondern dass sich jeder so gut durchschlägt wie er kann.
Ein weiteres Ärgernis:
Das Feilschen. Dass man für vieles zäh verhandeln muss, weit über das Maß hinaus, was man als introvertierter WEsteuropäer für erträglich hält, okay, davon hab ich schon gehört. Aber dass auch noch nachverhandelt wird, wenn vorab der Preis einmal fixiert wurde, so wie es der Taxifahrer am Nachmittag tat, mit dem wir am Morgen einen Pauschalpreis ausgemacht hatten, finde ich... nee, echt nicht schön.
Dreist auch der Typ, der uns dumme Touri-Schafe mit seinen guten Deutschkenntnissen in seine Intarsienwerkstatt im Souq von Chan el-Chalili gelockt hat. Nach zähen Verhandlungen habe ich mich breitschlagen lassen, eine ganz hübsche Dose für 60 Pfund zu kaufen - aber wenn ich nicht lauthals protestiert hätte, hätte er mir schwuppdiwupp statt des Wechselgelds auf 100 Pfund noch eine weitere verkauft. Eine zuviel dafür, dass ich eigentlich keine wollte und es nur nicht geschafft habe, wieder kaltlächelnd die Werkstatt zu verlassen.
Und ärgerlich auch, wenn man als Ausländer einen Preis für irgendeinen Alltagskram das Dreifache dessen genannt bekommt, was ein Ägypter zahlt. Das betraf wohlgemerkt nicht nur uns als erkennbare Touristen, sondern auch unseren Freund, der seit einigen Jahren dort lebt und akzeptables Arabisch spricht.
Und schließlich: die "Guides" jeglicher Couleur, die es mit jedem nur denkbaren Trick versuchen (und teils auch schaffen), einem einen "Tip" abzuluchsen. Auch die, die vorher Stein und Bein geschworen haben, ihre Dienste wären im Eintrittspreis enthalten, sie seien von der Regierung angestellt und wir müssten nichts extra bezahlen. Später hieß es dann "only if you're happy". Und dann war natürlich das, was wir dann doch noch rausgerückt haben, nciht genug - es musste mehr sein und am besten wären noch Euro oder Dollar gewesen statt Landeswährung.
Das Land wird derzeit von Touristen gemieden, an den Pyramiden von Gizeh (!) waren ungefähr 10 Touristen. Angesichts mindestens doppelt so viele "Guides" kann man sich vorstellen, wie wir geplagt wurden. Insofern hab ich mit den Pyramiden nicht viel Spass gehabt.
Andererseits wollte gerade die Person, die uns wirklich etwas Nützliches zu bieten hatte, nämlich der junge Mann, der unserem verpeilten Taxifahrer den Weg nach Dashur erklärte und uns dazu ein paar Kilometer begleitete, überhaupt kein Bakshish haben. Der hätte es verdient.
Aber es gibt natürlich auch viel Positives zu berichten:
Der Satz, den ich in Ägypten am häufigsten gehört habe, ja, das war: "Welcome to Egypt". Ja, das sagten wildfremde Leute auf der Straße zu uns, nicht nur Kinder, auch Erwachsene, sogar Frauen mit Niqab, auf der Straße in Kairo, nicht in Touristengegenden. Man stelle sich das in Deutschland vor, wo der als Ausländer erkennbare Mensch, wenn er denn angesprochen wird, eher damit rechnen muss, dass er angepöbelt wird oder Schlimmeres.
Was mich am meisten verblüfft hat: diese Begrüßungen kamen auch und gerade vor, als wir durch ein wirklich schlimmes Viertel gelaufen sind, einen echten Slum, den von Manjia Nasser.
Ich habe mich nicht nur dort, sondern auch sonst, keinen Moment bedroht oder auch nur feindselig betrachtet gefühlt. Natürlich sind wir als Ausländer aufgefallen, sogar sehr, und wir wurden intensiv angeschaut - aber niemals feindselig. Und interessanterweise tut auch die Tatsache dem keinen Abbruch, dass ich bei der Fahrt in einem überfüllten Kleinbus bemerken musste, dass mein Nebenmann mit seinen Fingern in meiner Handtasche herumpult (zum Glück ohne Erfolg).
Mein persönliches Highlight: der Ausflug in die "Weiße Wüste". Außer den Sanddünen, die ich erwartet habe, gab es dort auch Felsformationen, die im Mondlicht aussahen wie Brandung oder ein kalbender Gletscher. Die Ruhe und das Licht dort sind... inspirierend. Man könnte fast spirituell werden. ;-)
Dies also einige unsortierte Gedanken von mir - und schlussendlich noch ein Buchtip: wenn das realistisch ist, was man im Buch "Der Jakubijan-Bau" lesen kann - und dem scheint so zu sein - dann verstehe ich, warum es zur Revolution kommen musste. Wer sich für das Land interessiert oder für den Arabischen Frühling: unbedingte Leseempfehlung.

Gute Vorsätze...

Wednesday, April 2. 2014
Schon öfter hab ich hier angekündigt,dass ich wieder öfter was schreiben würde, und nie hab ich es länger durchgehalten.
Das hat viele Gründe, unter anderem den, dass ich mit Facebook, Xing und Twitter so viele Möglichkeiten habe, mich öffentlich zu äußern, wie es undenkbar war, ich als ich um 2005 mit diesem Blog startete. Zum anderen scheue ich vor dem zeitlichen Aufwand, den ein längerer Artikel mich kosten würde, doch oft zurück, und like lieber zwischendurch was irgendwo oder zwitschere einen schnellen Geistesblitz in die Welt.
Aber das ist flüchtig und versickert irgendwie in den Tiefen der Timeline. Naja, ihr kennt die Argumente alle, die für selbstgehostete Inhalte sprechen, betrachtet sie auch hier als gesagt.
Meine Idee jetzt ist es jedenfalls, etwas aufzugreifen, was ich z.B. bei Dirk Deimeke regelmäßig sehe: Linkdumps oder Linkstorms. Vielleicht wird darüber das Blog ja wieder mehr zu einer lieben Gewohnheit.

Hier also eine kleine Auswahl Lesefrüchte aus den vergangenen Tagen.

Ich hatte mal wieder eine Interviewanfrage, angeregt durch meinen Vortrag bei der GUUG in München - ich möge doch einmal etwas dazu erzählen, wie man als Freelancer zu einem Folgeprojekt kommt. Das ist dabei herausgekommen: mein Interview mit Freelance.de

Seit wir einen Balkon haben, gehe ich das mit dem Grün in der und um die Wohnung mit etwas mehr Umsicht an als die Jahre davor. Mit Oster- und Weihnachtskakteen hatte ich bisher wenig Glück, besonders ein Exemplar, das ich von meiner Mutter "geerbt" hatte, machte sich nicht gut. Ich dachte schon an den Mülleimer.
Dann habe ich aber den Rat diverser mit grünem Daumen ausgestatteter Experten beherzigt und das Exemplar ins kühle Treppenhaus gestellt und siehe da, kaum ein Jahr später blüht er, als gäbe es kein Morgen:

Man sieht es nicht so gut, aber es sind um die 20 Blüten, die das Kerlchen trägt - ich bin beeindruckt und begeistert!

Auch recht angetan bin ich von meiner aktuellen Sanitär-Lektüre: IT-Freelancer - ein Handbuch nicht nur für Einsteiger von Thomas Matzner und Ruth Stubenvoll. Ich bin noch nciht ganz durch, da es wie angedeutet immer nur in kurzen Abschnitten gelesen wird, aber alles Wichtige scheint vorzukommen und was ich bisher gelesen habe, ist wirklich plausibel verargumentiert und sehr praxisnah dargestellt. Leseempfehlung!

Eigentlich eine Spielerei als Kontrast zu den immer wieder neuen und diesmal aber wirklich umfassenden Persönlichkeits- und Potentialtests, aber mit einigen wertvollen Denkanstößen und Literaturhinweisen ist der "Karrieromat". Natürlich kann es mit so wenigen Fragen keine konkrete Jobempfehlung hinten rausfallen, aber das leisten "ernsthafte" Analysen auch nicht. Macht Spass, den kleinen Test mal auszuprobieren und zumindest einen Aspekt der Berufswahl so zu durchdenken.

Und schließlich: Die "Speakerinnenliste" hat das Ziel, ähnlich wie die Women Speaker Foundation, mehr Präsenz von Frauen in Podiumsdiskussionen, Konferenzen, Key Notes und überall sonst zu fördern, wo Expertise an die Öffentlichkeit gelangt. Diesem hehren Ziel ist es geschuldet, dass ich über den unsäglichen Denglisch-Auswuchs "Speakerinnen" hinwegsehe. Ich hab mich eingetragen und harre der Dinge, die da kommen mögen. Schadet nix und kostet auch nix, wir werden sehen (oder gesehen werden). ;-)

"Als Freelancer in der IT und was man dabei beachten muss" - die Folien

Tuesday, October 15. 2013
Die Folien von meinem Vortrag gestern in München gibt's jetzt hier:


Stellengesuch - How not to

Thursday, October 3. 2013
Graphik:Digitalart/ freedigitalphotos.net



Neulich hab ich mal wieder was gelesen, was ich meiner Blogleserschaft auf gar keinen Fall vorenthalten darf: ein Stellengesuch, das geradezu exemplarisch zeigt, wie man es nicht machen soll. Und hier erstmal der Text - hoffentlich ausreichend verfremdet. (Andererseits hat es der Autor in einem Social Network Millionen Menschen zugänglich gemacht. Hm.). Okay, hier kommt er.






Liebe Leserinnen,

nach 12 Jahren Selbstständigkeit möchte ich nicht mehr selbst und ständig. Ich bin auf der Suche nach Kollegen, einer Organisation, nach Wochenende und nach Urlaub. Helfen Sie mir doch dabei!

Als Volkswirt bin ich Trainer für [drei konventionelle Trainingsthemen]. Ich bin ausgebildeter [xy]-Coach und Trainer/Ausbilder für [noch ein Modethema]. Mit [weitere Buzzwords] beschäftigte ich mich auch. Als GF hatte ich eine GmbH zertifiziert nach [Buzwword] und war hier auch erfolgreich tätig.
In zwei Wochen lege ich bei der IHK meine Prüfung zum Personalfachkaufmann ab. Am liebsten wäre ich in der Personalentwicklung, Ausbildung, [noch ein Buzzword] tätig.

Ich liebe meinen Beruf und würde diesen gerne in einem Unternehmen ausüben. Passe ich in Ihr Team? Dann freue ich mich über ein Mail von Ihnen.

Herzliche Grüße
x y


Und jetzt im einzelnen, was ich daran auszusetzen habe.

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Wie man von der Idee zum Buchvertrag kommt....

Thursday, September 19. 2013
...dazu hab ich anlässlich eines Webgrrls-Workshops einige Folien zusammengestellt.







Am 24. September ist es soweit

Monday, September 16. 2013
patpitchaya/freedigitalphotos.net

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14.Oktober, München, die Frisur sitzt.

Monday, September 16. 2013
By Rnt20, later version(s) were uploaded by Ian Dunster at en.wikipedia. From Wikimedia Commons














Die GUUG hat mich eingeladen, meinen Vortrag vom Frühjahrsfachgespräch auch nochmal in München zu halten - und der Einladung folge ich doch gerne. Auf der Münchner Seite steht mehr.

To whom it may concern...

Sunday, September 1. 2013
Arbeitszeugnisse sind ein leidiges Thema, bei Arbeitnehmern sowieso, aber auch Arbeitgeber sind davon häufig genervt.
Erstere müssen oft Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um eines zu bekommen, und wenn es dann da ist, muss es mit Argus-Augen betrachtet und im Detail durchleuchtet werden, damit auch nur ja keine versteckten "faulen Eier" drin versteckt sind. Arbeitgeber drücken sich gern drumrum, wenn sie welche ausstellen müssen, und wenn sie eines zu lesen bekommen, trauen sie den lobenden Äußerungen nicht - oft zu Recht. Denn mehr oder weniger überschwengliche Lobeshymnen sind oft Gegenstand von Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht.
Da loben wir uns doch das nicht-deutschsprachige Ausland: dort ist sowas unüblich, man zieht eher telefonische oder Mail-Referenzen ein bei Personen, die der Bewerber nennt, oder es werden formlose Referenzbriefe (Letters of recommendation) verfasst. Wie so etwas aussehen kann, liest man zum Beispiel im Netzwerk Linkedin.
Auch wenn Form und Inhalt nicht festgeschrieben sind und man frei von der Leber weg schreiben kann: Wer aus welchem Grund auch immer hierzulande vor der Aufgabe steht, ein englischsprachiges Referenzschreiben zu verfassen oder eines zu beurteilen, das ihm vorgelegt wird, kratzt sich meist ratlos am Kopf.
Da gibt es jetzt Abhilfe: Der Autor des Arbeitszeugnisgenerators hat nun etwas Analoges für Referenzen gebastelt. Ausprobieren lohnt sich - hier geht es entlang:
Reference-Letter.com - Letter of Recommendation made easy
Aber Achtung: es gilt wie bei Arbeitszeugnissen, bitte den Text nicht eins zu eins übernehmen. Der kluge Googler erkennt sonst sofort, wer sein Zeugnis oder seine Referenz selbst geschrieben hat.