Wozu eigentlich die ganze Aufregung...

Tuesday, January 31. 2006
...rund um die Straßenreinigung in Frankfurt?
Die ist doch offenbar in der Zwischenzeit komplett eingestellt worden, so wie es aussieht.
Jedenfalls bei mir in der Straße liegen noch die Knallerreste von Silvester.

Für Spielkälber

Sunday, January 29. 2006




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Totalausfall des Grammatikmoduls

Friday, January 27. 2006


(Quelle: Spiegel Online)

Havanna, Spaghetti und WEC

Wednesday, January 25. 2006
Gestern war mal wieder ein Networking-ABend: die WEC-Frauen haben sich im Havanna in Wiesbaden getroffen. Für mich das vierte oder fünfte Mal, dass ich bei so einem lokalen Treffen dabei war, aber diesmal war das grösste: wir waren ungefähr ein Dutzend Frauen - sonst haben wir auch schon mal zu dritt oder fünft zusammen gesessen.


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Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr

Wednesday, January 25. 2006
Manche Gästebucheinträge sind echt ohne Worte:


Egosurf

Tuesday, January 24. 2006
Gerade kursieren eine ganze Menge Psychotests - oder soll ich eher sagen: Psycho-Quizzes? Die gefallen mir aber alle nicht so recht, scheinen mir dann doch etwas zu albern und platt.
Da sag ich mir: wenn schon machen, was gerade alle machen, dann doch lieber mal Egosurf ausprobieren. z.B. Priska hat es vorgemacht.



Ich bin natürlich beeindruckt, frage mich allerdings schon ein bisschen, nach welchen Kriterien Sites in die Suche aufgenommen werden oder eben nicht.

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Gesehen: Ein Sommer vorm Balkon

Friday, January 20. 2006


Letztes Wochenende haben wir Ein Sommer vorm Balkon gesehen - ganz wunderschöner Film, vor allem, wenn man wie wir gerne in Berlin ist.

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CostaGriesheim

Wednesday, January 18. 2006
Ich hab in einigen Artikeln hier schon über den Stadtteil geschrieben, in dem ich lebe: Griesheim.
Wenn man das so liest und dann noch, was man manchmal in der Presse oder auch im Netz finden kann, kriegt man vielleicht einen einseitiges Bild von dem Stadtteil. Denn es gibt hier nicht nur Autohändler, randalierende Jugendliche und das chemische Werk, sondern auch den Griesheimer Yachthafen und eine nette Uferpromenade.

Okay, und hier kommts: Rundumblick aufs Griesheimer Mainufer!

Ich hoffe, Java Applets sind nicht böse(TM)?
(Wenn doch, wird sich sicher unter den Lesern schnell jemand finden, der mir erklärt, warum doch ;-))

Die Welt ist bunt

Tuesday, January 17. 2006
Ja, ist sie - auch wenn man es gar nicht meinen sollte, wenn man rausschaut.
Das Wetter ist echt heftig - was heute morgen noch eine fünf Zentimeter hohe, flauschige, strahlendweiße Schicht war, ist in wenigen Stunden zu braun-grauem Eisdreckwasser geworden. Das ist schlimmer als die Kälte der letzten Tage.

Heute auf dem Weg zurück vom Gründerzentrum passiert das, was ich sonst immer nur in irgendwelche Slapstick-Filmchen oder auf Witzeseiten gesehen habe: Autofahrer fährt durch eine Riesenpfütze und duscht den Fußgänger auf dem Gehsteig daneben einmal von oben bis unten ab. Was den natürlich dazu veranlasst, loszuschimpfen wie ein Rohrspatz. Verständlich, bloss: warum macht er dann mit mir gleich weiter und beschimpft auch mich, die hinterher kam und extra langsam fuhr, als sie sah, was sonst passieren würde, als "Drecksau", "Schwein" und so weiter? Übersprungshandlung, weil der eigentliche Übeltäter einfach weitergefahren ist? Manche Leute sind lustig.

Vorher war ich beim Staples Büromarkt, die hatten eine Riesenaktion: wer als gewerblicher Kunde eine Kundenkarte beantragt, kriegt einmal 15% Rabatt auf seine Einkäufe, später dann 3% oder so. "Und was ist der Haken?" hab ich das Mädel gefragt, das mir die Karte aufschwatzen wollte "kriege ich dann hinterher jede Menge Werbung an die Adresse?" "Könnte passieren", war ihre Antwort. Na, immerhin erfrischend ehrlich. Ich hab dann keine genommen ;-)



Neighbours - die nächste Runde

Monday, January 16. 2006
Im Sommer fand ich es noch halbwegs lustig, was unsere Nachbarn immer mal wieder so veranstalten, doch jetzt kommen wir offenbar in die nächste Runde.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag um halb eins haben sie erst Ruhe gegeben, als ich mich mit ein paar kräftigen Schlagen gegen das durchs ganze Haus hallende Heizungsrohr bemerkbar gemacht habe.

Von Samstag auf Sonntag gegen halb zwei musste ich dann doch wieder mal persönlich erscheinen, weil das Gegacker, Gekreische und Gegickel kein Ende nahm.
Diesmal hat sich nicht wie sonst "der Bub"[1] an die Tür gewagt - sie haben einen Besucher vorgeschickt, dem es nicht zu blöde war, mir mit "was wollen Sie eigentlich, ich kenne Sie gar nicht" zu kommen.
Dann kam der Bub doch noch, dann kam Martin dazu, und es gab einen durchaus ähm... engagierten Wortwechsel, der unentschieden ausging.

Heute dann mit der Vermieterin gesprochen - sie kennt das Problem, will sich kümmern.
Ich bin gespannt, ob und was sie unternimmt und ob das wohl was bringt.

Wir lernen daraus:

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Freitag, der 13.

Friday, January 13. 2006
Entschärfen wir inhärente Gefahren durch Beschwören guter Geister und beantworten wir die freitäglichen Fünf, wie YellowLed es vormacht:

1. Schneiden wir mal ein heikles Thema an. Wie vertreibst Du Dir die Zeit auf dem Thron? Gibt’s Toilettenliteratur, die Tageszeitung, Musik?

Keine Musik, behüte. Tageszeitung auch nicht, die lese ich am Frühstückstisch (am Wochenende) oder in der Mittagspause (unter der Woche).
Nee, ich habe spezielle Lektüre für diese Gelegenheit. Das sind zur Zeit:
  • ein IT-Fachbuch, das ein Freund geschrieben hat (ja, ich kenne wichtige Leute, was? ;-))

  • Band 1 der Welt- und Kulturgeschichte der ZEIT

  • Der aktuelle Katalog von Jokers. Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) ist hoch, aber trotzdem verfalle ich ab und zu dem Wahn, mir noch mal eine weitere Wagenladung dazuzukaufen.

2. Wenn Du jetzt auch dem nächstgelegenen Fenster schaust. Was stört Dich am ehesten?

Mein Blick fällt auf das gegenüberliegende Haus, das Dach, die Dachfenster. Griesheim ist ja mit Gallus, Gutleut und Bahnhofsviertel ein Stadtteil mit hohem Ausländeranteil (um 30%,glaub ich), auch wenn das hier unten in Griesheim-Süd noch anders ist als in Griesheim-Nord, dem ehemals berüchtigten Sozialen Brennpunkt.

Jedenfalls kann man im Sommer immer mal wieder gegenüber auf dem Dach junge Männer unterschiedlichster Muttersprachen und Nationen auf dem Dach rumturnen sehen, ihre Sat-Schüsseln ausrichten, oder was auch immer.
Jetzt im Winter beschränken sich die Bewohner darauf, Plastiktüten aus den Dachfenstern rauszuhängen und ... ja und zigaretterauchend rauszuschauen, (oder soll ich sagen: zu glotzen?), was denn so im gegenüberliegenden Haus, also bei mir passiert.
Und da sind wir dann auch bei dem Punkt "was mich am meisten stört": Ich habe mir blickdichte Gardinen angeschafft, seit mir klar wurde, dass die bisherigen es wohl nicht waren. Einer der jungen Männer von Gegenüber hatte es sich nämlich angewöhnt, mein Erscheinen im Arbeitszimmer, speziell morgens oder abends zum Umziehen, mit Worten und Werken zu kommentieren. Das Gleiche, wenn ich das Haus verlasse - dieses aufmerksamkeitsheischende Zischen, das ich aus mediterranen Ländern kenne. Naja, seit die neuen Gardinen da sind, hat sich das merklich gelegt.

3. Jetzt wird’s intim. Hast Du einen Fernseher im Schlafzimmer? Und warum hast Du dort (k)einen?

Nein. Ich sehe wenig fern (guter Einfluss von Martin, denn das war früher mit Nick anders), und im Schlafzimmer habe ich dann doch andere Prioritäten :-)

4. In jedem dritten Weblog kann man über Moleskines lesen. Jene neckischen Notizbücher, die es in diverstesten Formen gibt. Wie organisierst Du Dich? Machst Du schriftliche Notizen, oder reizt Du den naturgegebenen Speicher voll aus. Wie vewaltest Du Deine Telefonnummern und Kontakte?

Oh, ein weitreichendes Thema.
Ich habe auf meinem Desktop-Rechner eine OpenOfficeCalc-Liste, mit der derzeit ca. 150 Aufgaben und 150 Ideen verwalte. Telefonnummern hab ich auf dem Handy, teilweise jedenfalls, andere Kontaktdaten verstreut auf der Festplatte des Laptops. Grosses Projekt für irgendwann mal: meinen Palm V von annodunnemal unter Debian ans Rennen kriegen. Aber gut Ding will Weile haben.
Termine verwalte ich derzeit leider mehrfach:
  • In der Küche hängt so ein "Kalender für Zwei", damit Martin und ich uns einigermaßen koordiniert kriegen.

  • Für unterwegs hab ich einen A6-Kalender von Brunnen mit einer Seite pro Tag.

  • Und überm Schreibtisch zuhause hängt noch ein A4-Blatt mit einem Halbjahres-Übersichtskalender, damit ich beim Telefonieren schnell durchblicke, wann was angesagt ist.

5. Has(s)t Du Stofftiere?

Ich finde, Stofftierbekuschelung bei Menschen über 10 verstösst klar gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz - darauf reagiere ich mit einem Embargo. (Regelmässige Leser dieses Blogs wird das nicht weiter verwundern.) Ausnahme bilden Stoff-Schildkröten, sofern sie nicht mit mir in einem Bett schlafen wollen, wie z.B. die zwei Exemplare, die Frau B. mir anvertraut hat.
Früher hatte ich mal einen Bären, der Bernd hieß, und ein undefinierbares Stoffwesen, das Bessy hieß (nach einem Hund, der in den Comics meines älteren Bruders vorkam). Die liegen jetzt auf dem Dachboden im Haus meiner Mutter im Koma.

Schaffenskrise

Wednesday, January 11. 2006
Ich habe eine Blog-Schreibsperre.

Online-Schaffenskrise.

Und überhaupt - ich bin müde.

Daher kommt wohl erst übermorgen wieder ein neuer Beitrag.

Und im Frühjahr wird eh alles wieder gut.

Thildpferd

Friday, January 6. 2006
Jetzt weiß ich, warum Martin manchmal Thildpferd zu mir sagt:



(Quelle: Yahoo Deutschland, http://de.news.yahoo.com/051229/12/4tdms.html, Danke an Ronald!)

*polter*

Friday, January 6. 2006
Mich würde es nicht wundern wenn ich gleich in den Google News was von einem Erdbeben der Stärke 3 auf der Richter-Skala lesen würde - das war dann der Stein, der mir vom Herzen gefallen ist heute morgen, als ich mein Portemonnaie dann doch noch wiedergefunden habe auf meinem Schreibtisch....

Im Geiste bin ich schon durchgegangen, was ich alles anleiern müsste, wieviele Telefonate führen, Briefe schreiben, Behördengänge machen, um all das wiederzubeschaffen, was da drin war...



Und da ist nix dabei, von dem ich sagen würde: ist entbehrlich, sollte eigentlich raus.
Nee, ich bin zwar nicht die Ordentlichste, aber meinen Geldbeutel miste ich regelmässig aus. Und trotzdem fast 20 Sachen...