"Ich habe einen Traum"

Wednesday, February 8. 2006
Gestern in der aktuellen ZEIT gelesen, Salman Rushdie über seinen Vater:

Mein Vater starb 1987, ich war damals vierzig. Seither träume ich regelmäßig von ihm. Im Traum ist er sehr weise und mitfühlend, viel netter als früher. Er gibt mir gute Ratschläge, und wir verstehen uns gut. Er war ein brillanter Mann, sehr klug und gebildet, aber er hatte ein Alkoholproblem. Gegen Ende seines Lebens war er abhängig, und das machte die Sache ziemlich hart. In meinem Traum trinkt mein Vater nicht.

(Quelle: ZEIT 6/2006)

Vereist

Wednesday, February 8. 2006
In diesen Tagen wird wohl kaum ein Chef misstrauisch werden, wenn ein zu spät kommender Mitarbeiter drauf verweist, dass er erst noch sein Auto von Eis habe befreien müssen.
Stutzig könnte man nur werden, wenn jemand mit dem Argument einen ganzen Tag lang wegbleibt - bis man diese Bilder aus der Schweiz gesehen hat:


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