Bug in den Xing-Referenzen

Saturday, January 30. 2010
In der 'Referenzen-Funktion bei Xing gibts einen Bug:

Ich kann der Schöpferin der entzückenden Amphibien, die mein Buch bevölkern, keine Referenz für ihr Werk geben, denn diese ihre Tätigkeit als Illustratorin stand noch nicht als berufliche Station in ihrem Profil, als die Referenzen-Funktion eingeführt wurde. So jedenfalls die Auskunft des Xing-Support, als ich den Fehler gemeldet habe.

In einem Beitrag im offiziellen Xing-Blog, in dem es um Verbesserungen an der Referenzen-Funktion geht, habe ich diesen doch nicht ganz unerheblichen Fehler in einem Kommentar erwähnt und gefragt, wann Abhilfe geschaffen wird. Drei Tage hat es gedauert, bis der Kommentar freigeschaltet wurde, und seither ist nichts weiter zu lesen.

Ob da noch was kommt? Wer mitgucken will: An additional App and improvements to XING References

Säen und Ernten

Thursday, January 28. 2010
Ich gebe es zu, auch ich bin ihm anheimgefallen: dem Farmville-Virus. Farmville ist ein in Facebook verfügbares Spiel, das gerade einen gewissen Hype durchlebt, ähnlich wie vor einer Weile Second Life und noch früher die Sims.

Seit ein paar Tagen pflanze und säe, ackere und mähe ich, was das Zeug hält, zusätzlich natürlich zum Abernten von verschiedensten Bäumen und dem Melken von Kühen. Von Pinguinen bekommt man übrigens Eiswürfel und von Ferkeln Trüffel - Farmville ist ein friedvolles Spiel, Schlachten kommt da nicht vor.

Warum befasst sich eine erwachsene Frau mit sowas? Ich kann nur von mir ausgehen:

  • ich bin neugierig und ausprobieren tu ich fast alles mal, was so durch das digitale Dorf getrieben wird

  • es hat was Meditatives, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen - ähnlich wie ins Bullauge einer laufenden Waschmaschine zu schauen ;-))

  • Farmville ist friedlich, Kooperation mit den Nachbarn und Grosszügigkeit beim Verteilen von Gastgeschenken wird belohnt

  • einige Viecherl sind ganz goldig anzusehen. Ein Beispiel für lustige Gimmicks ist der Bulle auf diesem Bild, der, wenn man gerade nicht hinguckt, die nächstbeste Kuh bespringt. ;-)




Aber natürlich gibt's auch massive Nachteile
  • Vor allen anderen natürlich, dass es ein massiver Zeitfresser ist

  • Es wird auch auf die Dauer nicht nur ein bisschen eintönig - immer Geschenke tauschen und ander Leuts Felder düngen... ist nicht gerade die intellektuelle Herausforderung

  • und das Programm frisst massiv Speicher, hab ich das Gefühl


Für mich Grund genug, dem bald ein Ende zu setzen - mein Meilenstein wird sein, wenn mir endlich mal eine Schildkröte zuläuft. Die behalte ich dann, pflüge meine Felder um und verkaufe meine Tiere. Mal sehen, was dann passiert. Zeigt dann die Kröte Hospitalismus-Symptome? Überwuchert alles mit Unkraut? Ich glaube, das haben noch nicht so viele der 70 Millionen User versucht.

Echte Geeks

Sunday, January 10. 2010
Hmmm, dass ich viele echte Geeks unter meinen Kontakten habe, wusste ich ja, aber ihm hätte ich es nicht zugetraut.
Jedenfalls nicht soooo:



Irgendwer sollte mal Xing Bescheid sagen. ;-)