Thursday, February 25. 2010
Gefunden in einer
Jobbörsen-Übersicht:
Na, da wird's ja allerhöchste Zeit, dass ich den Rollator-Führerschein mache.

Die
Crosswater-Systems-Seite ist im übrigen immer wieder einen Besuch wert. Wer einen neuen Job sucht und den klassischen Weg über Stellenanzeigen gehen will, findet hier
Informationen zu Jobbörsen, die wirklich nicht jeder kennt. Designerisch keine Offenbarung, aber wirklich viele wertvolle Informatoinen - ich schaue da immer wieder hinein.
Sunday, February 21. 2010
Bei
Sparta gefunden und sofort aufgehoben - so ein Regalbrettlängen-Vergleich ist doch eine nette Sache.

Ich sortiere mal neu.
Gelesen, gemocht, beeindruckt gewesen
- Der Herr der Ringe, J. R. R Tolkien
Ich gehöre wohl zu den wenigen, die den HdR weder lieben noch hassen. Ich fands ganz nett zu lesen, die Scihilderungen von Auental niedlich, die von Mordor etwas gruselig - aber das war's auch.
- Buddenbrooks, Thomas Mann
Beeindruckend, Hochliteratur, die man "so weglesen" kann.
- Der Medicus, Noah Gordon
Populärliteratur, die nicht beleidigend fürs Hirn ist. Gerne gelesen.
- Harry Potter und der Stein der Weisen, J. K. Rowling
Ich weiß gar nicht mehr, welcher der erste Band ist - hier jedenfalls stellvertretend nur ein Band der HP-Reihe, weil ich die Bände ganz gerne gelesen habe. Es hätte aber auch einer gereicht.
Wieder wie bei Tolkien: bin weder der ganz große Fan, noch lehne ich Rowling ab.
- Der Vorleser, Bernhard Schlink
Grandios. Schlink hat auch noch vieles andere sehr Lesenswerte produziert, unbedingte Empfehlung.
- Stolz und Vorurteil, Jane Austen
In Austen muss man sich versenken - wenn man es einmal geschafft hat, setzt die Sucht ein und man liest alle verfügbaren Bände hintereinander weg. Oder so jedenfalls ging es mir.
- Der Name der Rose, Umberto Eco
Großes Lesevergnügen - leider kann ich das von weiteren Eco-Büchern nicht sagen.
- Der Zauberberg, Thomas Mann
Faszinierend. Der Roman, für den gilt, dass man sich "drauf einlassen" muss. Am besten zu lesen, wenn man ein Wochenende ganz alleine ist und keine Ablenkung hat.
- Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
Heftig. Hat mir ein "Gefühl" für Irland gegeben.
- Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
Pubertätsliteratur, etwas schwülstig, aber damals gerne gelesen und als Erwachsene nicht enttäuscht, da nie wieder versucht.
- Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
Archaisch, beeindruckend, eine andere Welt
- Owen Meany, John Irving
Entweder man mag Irving oder man tut es nicht. Ich mag Irving.
- Die Wand, Marlen Haushofer
Viel zu unbekannt. Beklemmendes, depressiv machendes Meisterwerk für Freunde von Dystopien.
- Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
siehe Owen Meany
- Der Steppenwolf, Hermann Hesse
siehe Narziss und Goldmund
- Wer die Nachtigall stört Harper Lee
Muss man schon lesen, wenn man amerikanische Literatur mag. Ich habes auch nicht bereut
- Die Blechtrommel, Günter Grass
Skurriles Meisterwerk
- Der Schwarm, Frank Schätzing
Fesselnde Lektüre während eines Krankenhausaufenthalts.
- Der Fänger im Roggen, J.D. Salinger
Unnachahmlich
- Krabat, Otfried Preußler
Äußerst stimmungsvoll, düster
- Das Hotel New Hampshire, John Irving
Siehe alle anderen Irving-einträge hier
- Krieg und Frieden, Leo Tolstoi
Als Teenie auf dem Hochliteratur-Trip in der Sontraner Stadtbücherei - das hat genau gepasst.
- Die Korrekturen, Jonathan Franzen
Ein jüngerer Updike!
- Was ich liebte, Siri Hustvedt
Für New York-Liebhaber, wie ich eine bin
- Garp und wie er die Welt sah, John Irving
siehe... ja, genau, Irving
- Die Sturmhöhe, Emily Brontë
siehe Austen
- 1984, George Orwell
Obwohl eigentlich als Schullektüre "verbrannt", gerne gelesen und gebührend beeindruckt gewesen. Wobei ich sagen muss, Animal Farm war da noch nachhaltiger
- Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
Erst vor kurzem gelesen, aber mit Gewinn.
- Anna Karenina, Leo Tolstoi
siehe "Krieg und Frieden"
- Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
siehe Tolstoi
- Schachnovelle, Stefan Zweig
siehe Tolstoi
- Jane Eyre, Charlotte Brontë
siehe Sturmhöhe
- Die Bibel
natürlich nicht komplett - war aber lange Jahre wichtige Lektüre und äußerst prägend
- Winnetou, Karl May
Die ersten bewussten Erfahrungen mit dicken Schinken
Gelesen, aber irgendwie unbeeindruckt geblieben oder einfach vergessen
- Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
- Das Geisterhaus, Isabel Allende
- Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
- Effi Briest, Theodor Fontane
- Harry Potter und der Orden des Phönix, J. K. Rowling
- Homo faber, Max Frisch
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
- Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
- Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
- Jauche und Levkojen, Christine Brückner
- Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
- Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
- Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
- Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
- Harry Potter und der Feuerkelch, J. K. Rowling
- Tagebuch, Anne Frank
- Deutschstunde, Siegfried Lenz
Ärgerlich, Finger weg
- Das Parfum, Patrick Süskind
Unerträglicher, überbewerteter Kitsch.
- Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
Siehe Süßkind, mit dem Unterschied, dass ich hier irgendwann verärgert abgebrochen habe.
- Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
Mittendrin abgebrochen, ging irgendwie nicht an mich.
- Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult
Unerträglicher Kitsch für 80er Jahre-Salon-Feministinnen mit Buchclub-Abo und Yoga-Kurs-Erfahrung
Leseliste:
- Die Säulen der Erde, Ken Follett
- Die Päpstin, Donna W. Cross
- Tintenherz, Cornelia Funke
- Die Glut, Sándor Márai
- Der Laden, Erwin Strittmatter
- Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
- Jahrestage, Uwe Johnson
- Wüstenblume, Waris Dirie
- Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
- Mittsommermord, Henning Mankell
- Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
- Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
- Der Chronist der Winde, Henning Mankell
- Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
- Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
- Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Eher nicht, kann ich nicht einorden, dunno, unsure
- Der Alchimist, Paulo Coelho - Kitschverdacht, aber wer weiß?
- Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho - siehe Alchimist
- Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
- Désirée, Annemarie Selinko
- Solange du da bist, Marc Levy
- Sofies Welt, Jostein Gaarder
- Der Stechlin, Theodor Fontane
- Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
- Momo, Michael Ende - habe irgendwie das Gefühl, die 80er sind vorbei und seine Zeiten auch.
- Die unendliche Geschichte, Michael Ende siehe Momo
- Traumfänger, Marlo Morgan
- Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
- Siddharta, Hermann Hesse - Meine Hesse-Zeiten sind wohl auch vorbei
- Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse - Siehe Siddharta
- Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams - gerade weil es einem derartig ans Herz gelegt wird, bin ich wenig motiviert, die einmal angefangene und unterbrochene Lektüre wieder aufzunehmen.
- Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood Kitschverdacht
- Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig - Kitschverdacht
- P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
- Die weiße Massai, Corinne Hofmann - Kitschverdacht
- Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
- Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley - Kitschverdacht
- Feuer und Stein, Diana Gabaldon
- Illuminati, Dan Brown - muss ich lesen, was alle gelesen zu haben scheinen?
- Sakrileg, Dan Brown - siehe Illuminati
Ganz bestimmt nicht
- Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy - ich lese auch keinen FOCUS.
- Paula, Isabel Allende - weinerlich und entbehrlich, nach allem,was ich darüber gehört und gelesen habe
- Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel - das Leben ist zu kurz, um seine Meinung über Simmel zu ändern, oder?
- Das verborgene Wort, Ulla Hahn - Ihre Gedichte haben mir gereicht.
- Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher - neeeee, das ist sogar meiner Mum zu kitschig.
Saturday, February 20. 2010
Schon vor längerer Zeit hat eine unserer Couchsurfing-Gäste ein paar von diesen kleinen Beutelchen als Gastgeschenk aus China bei uns hinterlassen mit dem Hinweis, man könne das kauen oder auch als Tee aufgießen. Leider kannte sie nicht den englischen Begriff dafür, sodass wir uns heute noch fragen: Was ist das eigentlich, das so ähnlich schmeckt wie getrocknete Äpfel?
Vielleicht weiß es ja einer meiner Leser.
Und hier nochmal von Nahem (sorry für die Qualität, ich hatte gerade nur das Handy da):
Jedes der Teile ist übrigens ungefähr so groß wie der Nagel meines kleinen Fingers.
Thursday, February 4. 2010
Makler sind doch immer mal wieder für Stilblüten gut:
Wednesday, February 3. 2010
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