Schneckenpost-Spam

Sunday, June 3. 2012
Da erreichte mich doch dieser Tage wieder mal Spam.
Aber diesmal nicht per Mail, sondern per Post.
Okay, da gibt es ja immer wieder diese dubiosen "Gewerbeaufsichtzentrale"-Dinger.
Aber nein. Diesmal hat mich echter Nigeria-Spam erreicht, so von wegen "da gibt's ein geheimes Konto, da sind Fantastillarden drauf, und weil Sie so vertrauenswürdig sind, teile ich mit Ihnen".
Okay, es geht nur um 18 Millionen Doller und das Ganze stammt aus Südafrika und nicht aus Nigeria. Aber sonst - komplett mit Briefmarke, handschriftlicher Adressierung und Unterschrift.

Schaut selbst:



Was ist das für ein Geschäftsmodell? Wie kann sich das rechnen?
Fallen darauf so viel mehr Leute rein, dass sich das Porto rentiert?

PS: ja, das ist das erste Posting seit mehr als einem halben Jahr. Ich hatte einen Durchhänger - irgendwie hat sich für die kleinen lustigen Dinge des (Privat-)Lebens Facebook bei mir etabliert und Xing für die ernsthaften, berufsbezogenen. Aber eigentlich finde ich das nicht gut, und so werde ich dieses Blog reaktivieren. Knock on wood und ermutigt mich mit Kommentaren! ;-)