Teilweise

Wednesday, March 27. 2013


Was möchte GMX mir damit sagen?



Okay, ich weiß es, aber skurril finde ich es trotzdem....

Netzwerkfaktor - wie ist deiner? Und Ihrer?

Wednesday, March 13. 2013
Foto: Vlado, freedigitalphotos.net
Von Andreas Lutz, dem Gründer von "Gründungszuschuss.de" habe ich folgenden interessanten Artikel zum Thema Networking in Xing gelesen: "Mit dem Netzwerkfaktor Kontaktsammler erkennen.

Da ich auch zu denen gehöre, die sich immer wieder über diese Leute ärgern, habe ich es mal ausprobiert.
Ich selbst habe einen Netzwerkfaktor 39 (yay!), ein guter Freund, der meine Auffassung darüber, wie Netzwerken geht, teilt, kommt auf 29. Und einer, der über 60.000 Kontakte hat und mehrere Hundert Seitenaufrufe, kommt auf 7. Und in der Tat habe ich ihn zwar vor Jahren mal als Kontakt akzeptiert, aber nie weiter mit ihm zu tun gehabt. (Zu seiner Ehrenrettung muss man sagen, dass er mir aber auch keine Eventeinladungen schickt oder meine Mailadresse für anderweitigen Unfug missbraucht.)

Ziemlich plausibel, was Andreas Lutz sich da überlegt hat. Und was für Ergebnisse erzielt die Blogleserschaft?

Du musst nicht die Kuh kaufen...

Monday, March 4. 2013
...wenn du nur etwas Milch trinken willst. Das gilt auch für das IT-Karrierehandbuch:

Wer neugierig ist, aber nicht gleich das ganze Buch kaufen will, kann sich im neuen iX Kompakt-Heft "Beruf und Karriere" längere Auszüge zu Gemüte führen.


Nachtrag zum Vortrag - Honorare von Freelancern

Sunday, March 3. 2013
Vorgestern hatte ich ja die Ehre, wieder mal bei der GUUG einen Vortrag halten zu dürfen. Leider kam ich aus technischen (der Beamer....) und organisatorischen Gründen (die FH schließt um 18 Uhr) etwas in Zeitnot, sodass ich gerade gegen Ende mich ziemlich beeilen musste und auch für Fragen wenig Raum war.

Daher hier noch ein Detail, das ich interessant finde:

Ich hatte die These aufgestellt, dass Dumping-Honorare wenig bringen, dass man nicht deshalb eher angefragt wird, weil man ein niedriges Honorar verlangt, sondern dass viele Projektanbieter auch zu zahlen bereit sind, was ein Experte mit wohldefiniertem Profil eben verlangt.
Gestützt wird dieser Eindruck durch Statistiken von Gulp.de - die geforderten Honorare von Freelancern liegen oft niedriger als die, die Projektanbieter zu zahlen bereit sind.

Ich wurde danach gefragt, ob das denn auch genauer analysierbar ist und so habe ich mal den Gulp Trendanalyzer angeworfen, der eigentlich dafür gedacht ist, die Nachfrage nach Skills entlang der Zeitachse zu ermitteln (z.B. Antworten auf Fragen wie "Stirbt Cobol wirklich aus? Gibt es danach überhaupt noch Nachfrage?")
Ich habe mal "Linux" als Skill eingeworfen und kam auf folgendes Ergebnis.



Das interpretiere ich so:

um die 11 Prozent aller Profilinhaber, die den Skill Linux nennen, verlangen 50 Euro Stundensatz. Aber nur 5% aller Nachfragen nach Linux-Skill gehen an die Inhaber dieser Profile.
Andersrum verlangen etwas mehr als 20 Prozent aller Freelancer mit Linux Skill 70 Euro pro Stunde. Die Kontakte von Projektanbietern richten sich aber zu fast 30% an diese Personengruppe.

Hab ich also recht und Linuxer verkaufen sich tendenziell unter Wert?

Oder könnte es nicht auch heißen, dass zwar Leute mit der Forderung nach 70 Euro häufig angesprochen werden, aber dann nur, um sie massiv runterzuhandeln?
Müssten dann aber nicht die, die von vornherein nur 50 Euro wollen, häufiger angesprochen werden?
Letzteres eher nicht, wenn deren Skill laut Profil auch nicht so doll ist, sie weniger Erfahrung und weniger andere geforderte Skills haben.

Ich würde mich über Eure und Ihre Einschätzungen, Erfahrungen und Meinungen hierzu freuen.

Nachtrag zum Nachtrag: ich sehe gerade, die Statistik bezieht sich auf alle eingetragenen Profile, nicht nur aus die mit dem ausgewerteten Skill. Schade! ABer okay, auch die allgemeine Aussage ist ganz interessant.