100 Bücher

Bei Sparta gefunden und sofort aufgehoben - so ein Regalbrettlängen-Vergleich ist doch eine nette Sache. ;-)
Ich sortiere mal neu.


Gelesen, gemocht, beeindruckt gewesen

  1. Der Herr der Ringe, J. R. R Tolkien
    Ich gehöre wohl zu den wenigen, die den HdR weder lieben noch hassen. Ich fands ganz nett zu lesen, die Scihilderungen von Auental niedlich, die von Mordor etwas gruselig - aber das war's auch.

  2. Buddenbrooks, Thomas Mann
    Beeindruckend, Hochliteratur, die man "so weglesen" kann.

  3. Der Medicus, Noah Gordon
    Populärliteratur, die nicht beleidigend fürs Hirn ist. Gerne gelesen.

  4. Harry Potter und der Stein der Weisen, J. K. Rowling
    Ich weiß gar nicht mehr, welcher der erste Band ist - hier jedenfalls stellvertretend nur ein Band der HP-Reihe, weil ich die Bände ganz gerne gelesen habe. Es hätte aber auch einer gereicht. ;-) Wieder wie bei Tolkien: bin weder der ganz große Fan, noch lehne ich Rowling ab.

  5. Der Vorleser, Bernhard Schlink
    Grandios. Schlink hat auch noch vieles andere sehr Lesenswerte produziert, unbedingte Empfehlung.

  6. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
    In Austen muss man sich versenken - wenn man es einmal geschafft hat, setzt die Sucht ein und man liest alle verfügbaren Bände hintereinander weg. Oder so jedenfalls ging es mir.

  7. Der Name der Rose, Umberto Eco
    Großes Lesevergnügen - leider kann ich das von weiteren Eco-Büchern nicht sagen. :-(

  8. Der Zauberberg, Thomas Mann
    Faszinierend. Der Roman, für den gilt, dass man sich "drauf einlassen" muss. Am besten zu lesen, wenn man ein Wochenende ganz alleine ist und keine Ablenkung hat.

  9. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
    Heftig. Hat mir ein "Gefühl" für Irland gegeben.

  10. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
    Pubertätsliteratur, etwas schwülstig, aber damals gerne gelesen und als Erwachsene nicht enttäuscht, da nie wieder versucht.

  11. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
    Archaisch, beeindruckend, eine andere Welt

  12. Owen Meany, John Irving
    Entweder man mag Irving oder man tut es nicht. Ich mag Irving.

  13. Die Wand, Marlen Haushofer
    Viel zu unbekannt. Beklemmendes, depressiv machendes Meisterwerk für Freunde von Dystopien.

  14. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
    siehe Owen Meany

  15. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
    siehe Narziss und Goldmund

  16. Wer die Nachtigall stört Harper Lee
    Muss man schon lesen, wenn man amerikanische Literatur mag. Ich habes auch nicht bereut

  17. Die Blechtrommel, Günter Grass
    Skurriles Meisterwerk

  18. Der Schwarm, Frank Schätzing
    Fesselnde Lektüre während eines Krankenhausaufenthalts.

  19. Der Fänger im Roggen, J.D. Salinger
    Unnachahmlich

  20. Krabat, Otfried Preußler
    Äußerst stimmungsvoll, düster

  21. Das Hotel New Hampshire, John Irving
    Siehe alle anderen Irving-einträge hier

  22. Krieg und Frieden, Leo Tolstoi
    Als Teenie auf dem Hochliteratur-Trip in der Sontraner Stadtbücherei - das hat genau gepasst.

  23. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
    Ein jüngerer Updike!

  24. Was ich liebte, Siri Hustvedt
    Für New York-Liebhaber, wie ich eine bin

  25. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
    siehe... ja, genau, Irving

  26. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
    siehe Austen

  27. 1984, George Orwell
    Obwohl eigentlich als Schullektüre "verbrannt", gerne gelesen und gebührend beeindruckt gewesen. Wobei ich sagen muss, Animal Farm war da noch nachhaltiger

  28. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
    Erst vor kurzem gelesen, aber mit Gewinn.

  29. Anna Karenina, Leo Tolstoi
    siehe "Krieg und Frieden"

  30. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
    siehe Tolstoi

  31. Schachnovelle, Stefan Zweig
    siehe Tolstoi

  32. Jane Eyre, Charlotte Brontë
    siehe Sturmhöhe

  33. Die Bibel
    natürlich nicht komplett - war aber lange Jahre wichtige Lektüre und äußerst prägend

  34. Winnetou, Karl May
    Die ersten bewussten Erfahrungen mit dicken Schinken



Gelesen, aber irgendwie unbeeindruckt geblieben oder einfach vergessen

  1. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

  2. Das Geisterhaus, Isabel Allende

  3. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

  4. Effi Briest, Theodor Fontane

  5. Harry Potter und der Orden des Phönix, J. K. Rowling

  6. Homo faber, Max Frisch

  7. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

  8. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

  9. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

  10. Jauche und Levkojen, Christine Brückner

  11. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

  12. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

  13. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

  14. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

  15. Harry Potter und der Feuerkelch, J. K. Rowling

  16. Tagebuch, Anne Frank

  17. Deutschstunde, Siegfried Lenz



Ärgerlich, Finger weg

  1. Das Parfum, Patrick Süskind
    Unerträglicher, überbewerteter Kitsch.

  2. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
    Siehe Süßkind, mit dem Unterschied, dass ich hier irgendwann verärgert abgebrochen habe.

  3. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
    Mittendrin abgebrochen, ging irgendwie nicht an mich.

  4. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult
    Unerträglicher Kitsch für 80er Jahre-Salon-Feministinnen mit Buchclub-Abo und Yoga-Kurs-Erfahrung




Leseliste:

  1. Die Säulen der Erde, Ken Follett

  2. Die Päpstin, Donna W. Cross

  3. Tintenherz, Cornelia Funke

  4. Die Glut, Sándor Márai

  5. Der Laden, Erwin Strittmatter

  6. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

  7. Jahrestage, Uwe Johnson

  8. Wüstenblume, Waris Dirie

  9. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

  10. Mittsommermord, Henning Mankell

  11. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

  12. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

  13. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

  14. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

  15. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

  16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón



Eher nicht, kann ich nicht einorden, dunno, unsure

  1. Der Alchimist, Paulo Coelho - Kitschverdacht, aber wer weiß?

  2. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho - siehe Alchimist

  3. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

  4. Désirée, Annemarie Selinko

  5. Solange du da bist, Marc Levy

  6. Sofies Welt, Jostein Gaarder

  7. Der Stechlin, Theodor Fontane

  8. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

  9. Momo, Michael Ende - habe irgendwie das Gefühl, die 80er sind vorbei und seine Zeiten auch.

  10. Die unendliche Geschichte, Michael Ende siehe Momo

  11. Traumfänger, Marlo Morgan

  12. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

  13. Siddharta, Hermann Hesse - Meine Hesse-Zeiten sind wohl auch vorbei

  14. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse - Siehe Siddharta

  15. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams - gerade weil es einem derartig ans Herz gelegt wird, bin ich wenig motiviert, die einmal angefangene und unterbrochene Lektüre wieder aufzunehmen.

  16. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood Kitschverdacht

  17. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig - Kitschverdacht

  18. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

  19. Die weiße Massai, Corinne Hofmann - Kitschverdacht

  20. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

  21. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley - Kitschverdacht

  22. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

  23. Illuminati, Dan Brown - muss ich lesen, was alle gelesen zu haben scheinen?

  24. Sakrileg, Dan Brown - siehe Illuminati



Ganz bestimmt nicht

  1. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy - ich lese auch keinen FOCUS.

  2. Paula, Isabel Allende - weinerlich und entbehrlich, nach allem,was ich darüber gehört und gelesen habe

  3. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel - das Leben ist zu kurz, um seine Meinung über Simmel zu ändern, oder?

  4. Das verborgene Wort, Ulla Hahn - Ihre Gedichte haben mir gereicht.

  5. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher - neeeee, das ist sogar meiner Mum zu kitschig.



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Comments

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  1. Nik says:

    Ich habe "Es muß nicht immer Kaviar" sein mal auf einem Kaufen-Sie-Bücher-nach-Gewicht-Stand mitgenommen und finde es ganz amüsant zu lesen.

    Die ideale Sorte Literatur für einen Tag am Strand oder so.

  2. Nik says:

    Wenn es schon was leicht Konsumierbares sein soll, dann lese ich schon lieber Krimis. Da gibt es wirklich super-gute!

  3. Azundris says:

    Ich habe auch ein Buch!

    Dan Brown tut weh, aber wieder nicht so sehr, als laese man die anderen Illuminati (RAW).

    Ich weiss nicht, ob man den Anhalter lesen will wenn man ueber 20 ist, aber "Last chance to see" ist ein ueberaus bemerkenswertes Buch -- ich habe viel gelacht, geweint, gelernt -- mehr kann man von einem Buch eigentlich nicht verlangen. Vor ein paar Tagen lernte ich zudem, dass es nicht nur mein Lieblingsbuch von DA ist, sondern auch seines. Na dann.

    Tintenherz fand ich irgendwie kaesig. Ich glaube, das ist fuer noch kleinere Kinder als mich. Dann lieber noch mal die Fliessende Koenigin.

  4. Thilde says:

    Bezüglich Last Chance to See kann ich dir nur zustimmen. Das ist toll!


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