Du bist, wie du schreibst..?

Friday, December 30. 2016


das ist mein Persönlichkeitsprofil, jedenfalls wenn man dem Personality Insights-Test glauben will - basierend auf der Analyse eines englischen Textes. Mal was anderes.

Xing Klartext: Warum der Schuss nach hinten losgehen kann, wenn man zu viel optimiert...

Monday, August 22. 2016
... erzähle ich auf Xing.

Diskutiert hier oder dort mit - würde mich freuen!


Alle reden über Fachkräftemangel....

Wednesday, February 10. 2016
Ich auch. Ich sehe allerdings die Probleme nicht so sehr darin, dass dem Unternehmen das 17köpfige Employer Branding-Team fehlt oder man sich nicht seinen Job von unterwegs herbei-tindern kann.

Aber lest selbst, was Andrea von Informatik Aktuell gefragt und was ich gesagt habe:

Unfallfreie Bewerbungsprozesse

Mir war so danach...

Monday, October 26. 2015
Aufgelesen bei der Vorspeisenplatte:

Ich lese … gerade die letzten Seiten von Cormac McCarthy's "Child of God" - harter Tobak, wie immer von diesem Autor. Aber lohnenswert.
Ich trage... viele Schichten Kleidung, weil ich endlich diese Erkältung loswerden will und sofort wieder losniese, wenn es mir auch nur ein bisschen zu kalt wird.. und dann fängt alles von vorne an.
Ich habe … .viel zu tun und viele Ideen. Und gefühlt viel zu wenig Zeit für alles.
Ich höre … gerade nur das KLappern meiner Tastatur
Ich trinke … .Milchkaffee
Ich esse … in den letzten Monaten gesünder als ich es mir je hätte vorstellen können. Heute mittag z.B. eine Lauch-Steinpilz-Tarte, selbstgemacht.
Ich stehe … erst um halb acht morgens auf, damit bin ich wirklich privilegiert im Vergleich zu vielen anderen.
Ich gehe … bald in Urlaub - diesmal nach Taiwan.
Ich lache ….über meine eigene Dussligkeit, die mich beispielsweise heute morgen hat in die falsche S-Bahn steigen lassen
Ich sehe … einen goldenen Herbsttag draußen - wenn es morgen auch so ist, fahre ich mit dem Rad statt mit der Bahn.
Ich mag … mal wieder richtig runterkommen, mich in Bücher versenken, so wie früher, als es (für mich) noch kein Internet gab.
Ich schreibe … viel weniger als ich gerne würde, z.B. hier im Blog. Aber auch mit meiner neuen Buchidee bin ich noch nicht weitergekommen. Dabei sind die nächsten Schritte klar: Exposé zusammenstellen, Verlage recherchieren, Kontakt aufnehmen.
Ich weiß … .warum mein GEwicht derzeit stagniert, statt weiter zu sinken. Aber ich schaffe es nicht, das Nötige zu tun, um daran etwas zu ändern.
Ich möchte …meine langfristigen Ziele im Auge behalten, statt mich im Bewältigen des Alltags und Lösen von ärgerlichen Kleinproblemen aufzureiben.

Besucht mich auf der Buchmesse - ich werde interviewt.

Thursday, October 8. 2015
Bisher war ich, wenn, dann als Besucherin auf der Buchmesse, denn mein Verlag, O'Reilly, hat dort keinen Stand. Auch von DPunkt habe ich diesbezüglich noch nichts gehört (vielleicht liest ja jemand mit?).
Trotzdem werde ich das Vergnügen haben, dieses Jahr ein Interview dort zu geben, und zwar am Stand der Digital Media Women.
Und wenn nun auch noch der Tippfehler im Titel behoben wird, bin ich vollends glücklich.

Also, kommet zuhauf: Freitag, 11. Oktober, 11 Uhr, Halle 4.1, Stand A90

Vom Inbound-Callcenter in den Verkauf - Update -

Monday, July 27. 2015
Update:
Ich habe seit 10. Juli nichts mehr von der Bewerberin gehört. Da ich aber nett bin, hab ich heute folgende Mail an sie verschickt:


Hallo Frau xxx,

es ist schade, dass ich nichts mehr von Ihnen gehört habe.
Haben Sie in der Zwischenzeit einen Job gefunden? Oder keine Lust, sich die Arbeit zu machen, die Dinge auszufüllen, die ich Ihnen geschickt habe?

In jedem Falle sendet das die Botschaft: Hilfsbereitschaft lohnt sich nicht, geschätzt wird nur, was etwas kostet.

Mein Angebot, einen Optimierungsvorschlag für Ihre Unterlagen zu machen, steht noch bis Ende der Woche. Konkret: wenn mir die Unterlagen bis Freitag, 20 Uhr vorliegen, schreibe ich am Wochenende etwas dazu.

Viele Grüße


Martina Diel


Ich bin gespannt, was jetzt passiert. Bzw. ob jetzt was passiert.


Kleines Update: Für die weiteren Schritte brauche ich Informationen von der Bewerberin - die sind angefordert, aber noch nicht eingetroffen. Daher: bitte noch Geduld.



Wieder einmal begegnet mir in den Weiten des Internet ein Mensch, der mit seinen Bewerbungsanschreiben hadert.
Das Ziel ist der Verkauf - Einzelhandel oder Versand - nachdem trotz passender Ausbildung bisher nur ein Job im Callcenter erreichbar war.
Was kann man tun?
Vielleicht das Anschreiben verändern?
Das war der Ausgangszustand.

Bewerbung auf das Stellenangebot Verkaufsberaterin


Sehr geehrte Frau G,

Ihrer Stellenanzeige auf der informativen, firmeneigenen Website vom 21.06.2015 ist zu entnehmen, dass Sie hohe Ansprüche an die Kundenorientierung und Fachberatung im Service stellen.


Hm. Was sie verlangen, das weiß der Leser aus dem Unternehmen selbst. So wirkt das hier nur wie ein (über-)lautes Signal: Ich habe die Anzeige gelesen! Ja!

Genau das ist auch mein Anspruch an mein Arbeitsumfeld sowie die Tätigkeiten, die ich in eben dieser Umgebung ausführe.


Da fängt der Bewerber gleich als erstes damit an, was er für einen Anspruch er an sein Umfeld hat. stirnrunzel


Zudem verfüge ich über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel.


Okay, das ist relevant. Kann man lassen.

Durch meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten im Call-Center-Bereich habe ich während der Beantwortung von Pre-Sales-Anfragen, der Reparaturauftragserstellung im Falle eines technisches Defektes und vielen weiteren funktionalen Kundenanliegen bereits viele praktische Fähigkeiten und Kenntnisse sammeln können.


Welche beruflichen Tätigkeiten? Konkreter ist immer besser. Gleiches gilt für die "vielen praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse".


Dabei habe ich festgestellt, dass die direkte Fachberatung und Kommunikation mit unterschiedlichen Gesprächspartnern genau das ist, was ich in Zukunft in Ihrem Cyberport Store L umsetzen möchte, um nun die Dienstleistungserfahrungen mit dem erlernten Verkaufswissen zu verbinden.


Hier passiert wieder etwas ganz Typisches: der Bewerber argumentiert mit dem, was er möchte, statt mit dem, was er dem Unternehmen durch seine Mitarbeit an Nutzen liefern kann.
Die Kommunikatin und die Dienstleistungserfahrungen, okay - aber was ist bitte "Verkaufswissen"?


Dafür bringe ich Leidenschaft für moderne Medien sowie deren Vernetzung miteinander und Fachkenntnisse im Bereich Unterhaltungselektronik (besonders Smart-TV) mit. Mit der Bearbeitung von Reklamationen der Weißen Ware bin ich ebenfalls vertraut.


Okay, das ist verwertbar - wenn auch überzeugender wäre, woher diese Leidenschaft und die Erfahrungen stammen.

Ein weiterer Grund, warum ich die richtige Wahl für Sie bin, ist meine flexible Einsetzbarkeit, stetige Einsatzbereitschaft sowie permanente Lernbereitschaft.


Für den Leser vorwegnehmen, dass man die richtige Wahl ist - hm, Selbstbewusstsein in allen Ehren, aber das klingt doch ein bisschen dick aufgetragen.
Vor allem dann, wenn mit (nur behaupteter, nicht illustrierter) Einsetzbarkeit, Einsatz- und Lernbereitschaft begründet wird. Das sind Dinge, die man voraussetzen muss, so wie die Fähigkeit, sich die eigenen Schuhe zuzuschnüren.

Zurzeit verschaffe ich mir eine Übersicht der neuesten Geräteentwicklungen und diversen Produktpaletten via regelmäßiger Internetrecherche und habe seit einiger Zeit Ihren offiziellen Newsletter abonniert.


Naja...

Ihre Profilanforderungen und die gebotenen, beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten reflektieren genau meine Überzeugung, dass Sie der passende Arbeitgeber sind.


Liest sich wie "Liebes Unternehmen, du hast Glück, dass du dich für mich als Arbeitgeber qualifiziert hast."
Auch wenn es schon heute in bestimmten Bereichen des Arbeitsmarktes einen Fachkräftemangel gibt, so gilt das nicht für Bewerber ohne einschlägige Berufserfahrung.

Daher ist mir auch ein kurzfristiger Einstieg bei Ihnen möglich, um zu beweisen, dass ich eine wertvolle Bereicherung für Ihr Team bin.


Okay.

PS: Danke, dass Sie meiner Bewerbung bis hierher Ihre Aufmerksamkeit gewidmet haben. Nun würde ich mich freuen, wenn wir uns persönlich kennenlernen könnten. Rufen Sie mich doch gleich an, unter: (49) xxx- xxxxxxx


Das klingt einerseits erfrischend angesichts der sonst üblichen Behördendeutsch-Verschwurbelungen, andererseits wie aus einem Ratgeber abgeschrieben: "Am Ende unbedingt einen Call for action setzen".
Und außerdem: ein PS kommt, wenn man schon damit arbeiten will, unter die Unterschrift.

So. Das war die Kritik - morgen folgen die Verbesserungsvorschläge.

Stelle

Friday, May 22. 2015
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n
Technische Expertin/Technischer Experte Netzwerke
Wir über uns:
[snip]
Ihre Aufgaben:

Als Schnittstellen-Experte sind Sie verantwortlich dafür, dass die IT-technische Anbindung neuer und bestehender Partner an unser Transaktionssystem reibungslos und zuverlässig funktioniert.

Ihre Aufgabe ist es daher


  • basierend auf einem vorhandenen Konzept unsere Partner im Handel IT-technisch anzubinden und dabei alle Schritte von der […] bis zur […] eigenverantwortlich durchzuführen

  • dabei auftretende Probleme gemeinsam mit Ansprechpartnern unserer Kunden telefonisch oder im Einzelfall auch persönlich vor Ort zu lösen,

  • die Funktion der Schnittstelle systematisch zu testen und die Partner bis zur erfolgreichen Zertifizierung durch [...·] zu begleiten


Sie planen und koordinieren alle hierfür notwendigen Schritte in Eigenregie.
Außerdem beraten Sie unsere internen Fachabteilungen in allen technischen Fragen zur Nutzung und Weiterentwicklung der Partner-Schnittstelle.

Der ideale Kandidat/die ideale Kandidatin


  • hat ein Informatik o.ä. studiert oder anderweitig ein gleichwertiges breites IT-Wissen erworben.

  • hat tiefgehende Kenntnisse vor allem in TCP/IP - gerne auch anderen Netzwerkprotokollen -, die sich schon in der Praxis bewährt haben.

  • liebt es, schwierige technische Probleme zu lösen und auch die härtesten Nüsse zu knacken

  • kann sich selbst organisieren und übernimmt Verantwortung für seine Ergebnisse

  • kennt Testmethoden aus Theorie und Praxis und hat idealerweise schon Zertifizierungen begleitet

  • hatte schon Berührung mit Softwareentwicklung und weiß daher, dass Eclipse nicht nur eine Sonnenfinsternis ist und wie man ein ERM zeichnet.

  • ist bereit, bei Bedarf ca. 1-2 Tage pro Monat in der D-A-CH-Region zu reisen und mit seinen englischsprachigen Kollegen in ihrer Muttersprache zu kommunizieren.




Und das bieten wir Ihnen:
  • einen Job, bei dem Sie viel Gestaltungsfreiheit haben und an Ihren Ergebnissen gemessen werden

  • die kurzen Wege und direkte Kommunikation eines mittelständischen Unternehmens

  • viel Flexibilität – z.B. auch bei Ihren Arbeitszeiten



Bitte bewerben Sie sich bei uns!
Wir freuen uns auf Ihre E-Mail (bitte mit Zeugnissen und Ihrem Gehaltswunsch) an [snip]
Und wenn es vorab noch Fragen gibt, rufen Sie [..] an, er beantwortet Ihre Fragen gerne:
Tel.: [snip]

Vorträge? Halte ich gerne...

Wednesday, April 29. 2015
... und laufen ab sofort über

Selbstdemontage eines E-Büro-Anbieters

Wednesday, March 18. 2015
Da ich aktuell Unterstützung für mein Backoffice brauche, hab ich auf den Rat einer Kollegin gehört und mal einen E-Büro-Anbieter konsultiert.
Und das ging so:

Ich frage per Kontaktformular nach Preisen für Beantwortung von Kundenanfragen per Mail, bitte um Mailantwort. (Angeben musste ich - neben meinem Anliegen - auch diverse Kontaktdaten, u.a. meine Festnetznummer)
Kurze Zeit später bekomme ich einen Anruf eines Sales-Mitarbeiters, der mich auf dem Festnetz nicht erreicht. Klar, ich hatte ja nicht ohne Grund um Antwort per Mail gebeten.
Ich bekomme kurz darauf eine Mail von ihm mit Bitte um Rückruf.
Ich rufe zurück von einem Festnetzapparat von unterwegs, wenn es denn schon unbedingt Telefon sein soll. Und erreiche den Sales-Mitarbeiter nicht.
Ich werde an die Telefonzentrale umgeleitet, die Dame dort fragt mit leieriger Stimme nochmal alle Daten ab, die ich schon ins Kontaktformular eingetragen hatte, plus meine Handynummer, die ich widerstrebend angebe. Ich bitte trotzdem um Antwort per Mail und diktiere Buchstabe für Buchstabe meine Mailadresse.
Ich werde vom Sales-Mitarbeiter zurückgerufen auf der Nummer, von der aus ich angerufen habe - nicht auf der Nummer, die ich ins Kontaktformular eingetragen habe und natürlich auch nicht auf der Handy-Nummer, die ich der Dame von der Telefonzentrale gegeben habe.
Der Rückrufer hat keine Ahnung, was ich denn eigentlich möchte, obwohl ich das natürlich - tadäää - bereits ganz am Anfang in das Kontaktformular eingetragen hatte.
Ich habe nun endlich Gelegenheit, meine Anfrage zu adressieren, die ja recht einfach ist: was kostet es, wenn das E-Büro für mich eine Kundenmail beantwortet?
Der Sales-Mitarbeiter: "Wie? Sie möchten, dass wir Mails für Sie beantworten? Nein, das machen wir nicht! Wir bieten Telefonservice. Aber Mails? Nein."
Schön, das wir das dann mal klar hatten. Ging ja wie im Handumdrehen.
Klar ist darüberhinaus, dass ich von diesem Anbieter gewiss auch keine Mails beantworten lassen werde, never ever. Wenn ich mir das schon antun muss - meinen Kunden erspare ich das ganz gewiss.

Der Chef ist Widder!

Monday, February 9. 2015
Sicherlich die meisten, die schon mal eine klassische Jobsuche hinter sich gebracht haben, dürften schon über Stellenanzeigen gestöhnt haben, die austauschbar klingen und wo über den künftigen Job stereotyp nur das Beste gesagt wird.
Davon hatte offenbar ein Personalberater aus Norddeutschland genug. Er versucht das Ganze andersrum aufzuziehen: Der Bewerber möge sich seinen Chef aussuchen - und zwar basierend auf einer Beschreibung wie dieser:




Was meint ihr, was meinen Sie dazu?

Update 2: Kafkaeske Fehlermeldung

Monday, February 9. 2015
Was vermutet man wohl so als User von Online-Banking, wenn man diese Fehlermeldung erblickt?



Dass das Online-Banking nicht zur Verfügung steht und man es dann wohl später nochmal versuchen sollte?


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Networking - wie es nicht geht.

Monday, January 19. 2015
Immer mal wieder ist von der Generation Praktikum die Rede, dass es schwer ist für Berufseinsteiger, ihren ersten "richtigen" Job zu finden.
Das stimmt, manchmal ist es schwer. Ich sehe aber auch leider sehr viele Leute, die es sich schwer machen.
Hier jemand, der in einer großen deutschen Social Media-Plattform folgendes Stellengesuch veröffentlicht hat und wohl in ein paar Wochen oder Monaten das Fazit ziehen wird, Networking bringe nichts.



Was ist hier falsch?

Man erfährt nichts über das, was die Bewerberin mitbringt, außer ihrem Studienfach, das von vielen gewählt wird, und von dem böse Zungen behaupten, die Mehrheit belege es entweder mangels besserer Ideen oder aus purer Karrieregeilheit.
Ansonsten? Fehlanzeige.
Zwar deutet sie an, dass sie Berufserfahrungen hat - aber welche? In was für einer Rolle, in welcher Branche? Nichts.
Erwähnt werden Softskills wie Motivation - aber das sind doch reine Hygienefaktoren, also Selbstverständlichkeiten, ohne die nichts geht, die aber niemanden interessant machen.
Ansonsten wird nur noch gesagt, was sich die Bewerberin wünscht - es möge in Berlin sein. Na, wenn das nicht den Arbeitgeber motiviert, sich zu melden, dann weiß ich es aber auch nicht. (Sorry für den Sarkasmus)

Aber gut, vielleicht war ich ja zu voreilig und in dem Profil selbst findet sich etwas an harten Fakten.
Werfen wir einen Blick darauf:




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Mal reinlesen über Upload!

Wednesday, January 14. 2015

Der O'Reilly-Verlag und Upload hatten eine gute Idee: für kleines Geld gibt's einen gar nicht so kleinen Einblick in das IT-Karrierehandbuch:

UPLOAD! Sonderausgabe

Und natürlich hat Upload auch noch mehr zu bieten.

Herrchen gesucht

Friday, December 19. 2014
Viele werden sich noch an die über 30 Jahre ausgestrahlte Sendung Herrchen gesucht erinnern. Ich hatte lang nicht mehr dran gedacht, bis ich kürzlich in xing auf dieses Posting gestossen bin:

Continue reading "Herrchen gesucht"

Es muss einfach mal gesagt... ähm, gezeigt werden

Monday, November 17. 2014


...and counting!