Fuxcon -Treffen der Frankfurter Usergroups (& Sympathisanten ;-))

Monday, May 27. 2013

Heute mal ein Veranstaltungshinweis:

Die Frankfurter Linux User Group hatte die gute Idee eines großen Treffens aller Usergroups in und um Frankfurt, einerseits um einander kennenzulernen, sofern noch nicht an "Wasserlöchern" wie dem Webmontag geschehen. Andererseits aber auch, um allen Interessierten zu zeigen, was Usergroups sind, was sie tun und den ganzen Rest.
Die Idee hat Formen angenommen, und so findet am Sonntag Samstag, 15. Juni in Bergen-Enkheim die große Fuxcon statt: Gratis, aber nicht umsonst und einen ganzen Tag lang.
Programm und Anmeldemöglichkeit finden sich hier:
http://www.fuxcon.de/

Der Fux freut sich auf euch!

Auch als es noch keine Blogs gab...

Friday, September 30. 2011
... war der Mitteilungsdrang groß.
Ein Zeugnis davon kann man in der Nähe unseres neuen Wohnorts, in der Hölderlinstraße im Ostend, an einer Hauswand bewundern:






Was hat den Bauherrn (war es überhaupt der Bauherr?) dazu bewogen, dieses Schild aufzuhängen?
Hat das Geld nicht für ein Korrektorat gereicht?
Und was ist das überhaupt für ein Versmaß und welche Reimform?

weiteres UPDATE: ExperiMINTa - Fail

Thursday, June 30. 2011
In der Zwischenzeit - genau genommen schon vor einer Woche, ich komme nur nicht mit dem Bloggen hinterher - hat sich auch der Kaufmännische Leiter der ExperiMINTa bei mir gemeldet. Und: Er hat Verständnis für unseren Frust und schickt uns Gutscheine für einen kostenlosen Besuch der Ausstellung. Das nenne ich mal einen feinen Zug.
Und hier auch noch der Aufruf, das ehrenamtliches Engagement für die ExperiMINTa herzlich willkommen ist - auch der Webmaster engagiert sich in seiner Freizeit.
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Auf die Mail hin hat sich ein Autoresponder gemeldet. Der Inhaber der Mailadresse, die im Impressum genannt ist, ist bis 10. Juli nicht da.
Es ist noch eine weitere Adresse genannt, mal gespannt, ob und wer sich da meldet.

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Ach, manches ist doch jammerschade:
Da hatten wir von den Webgrrls Rhein-Main überlegt, dass wir doch mal weider ein Sommerfest machen müssten oder sowas Ähnliches.
Da wir aber ja Webgrrls sind, gehen wir nicht einfach in den Park picknicken oder irgendwo auf einer sonnigen Terrasse einen trinken, sondern vorher noch in ein Wissenschaftsmuseum, diesmal die die ExperiMINTA, wo die sehr gelobte Ausstellung "Abenteuer Informatik" zur Zeit gastiert. Praktisch auch, dass donnerstags bis 21 Uhr geöffnet ist, so können auch diejenigen teilnehmen, die in einem 9-to-5-Job arbeiten. Und hinterher ist noch genug Zeit für ein Glas Wein im efeuberankten Hinterhof ein paar Straßen weiter.
Geplant, getan - ein Anruf beim Museum Ende April ergibt, dass wir uns als Gruppe nicht extra anmelden müssen, kein Problem, abends ist ohnehin nur sehr wenig los. Hätte mich diese Aussage schon misstrauisch machen müssen? Hat sie nicht, ich habe fröhlich unser Treffen überall angekündigt, auf der Homepage der Rhein-Main-Webgrrls und auch sonst, Twitter, Facebook, Xing, die ganze Maschinerie eben. (Schöne Werbung für das Museum eigentlich, oder? Und das noch gratis)
Tja, es kam, wie es kommen musste. Am letzten Donnerstag um 18:30 Uhr, ich noch auf dem Weg durch die Rush Hour, erreicht mich ein Anruf von D., die pünktlich am Treffpunkt gewesen ist:"Du, sag mal, hab ich was verpasst? Ich stehe hier vor verschlossener Tür." Beharrliches Klingeln lockte dann doch jemanden vom Museum an die Tür, die Auskunft lapidar, die Öffnungszeiten hätten sich geändert, schon seit ein paar Wochen schließe das Museum auch am Donnerstag regulär um 18 Uhr.
Liebe Leute von der ExperiMINTa, wie sollen wir das ahnen?
Ein Blick auf die Homepage warnte uns nicht - tief im Kleingedruckten findet man einen Hinweis, wenn man sucht, ja. Ende April stand der da aber noch nicht. Wäre nicht also ein auffälliger Button gleich auf der Startseite eine ganz prima Idee? Für die Ankündigung aktueller Termine hat das ja auch geklappt. Schließlich sucht nicht jeder täglich aktiv nach Änderungen, die die eigenen Pläne durchkreuzen könnten...
Und wo wir gleich bei "prima Idee" - wie wäre es denn mit ein paar Freikarten als Wiedergutmachung? ;-)
Davon abgesehen bieten wir auch gerne Unterstützung bei der Website-Pflege, auf dass sich so etwas nciht wiederholt und Sie weiterhin nur zufriedene Besucherinnen und Besucher haben.
(Ein Link auf diesen Artikel geht per Mail an die ExperiMINTa)

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Sunday, January 23. 2011


In aller Kürze:

Wir ziehen ins Ostend - einen Stadtteil, der noch nicht ganz so begehrt ist wie es das Westend oder Sachsenhausen schon immer waren, der aber wunderbar zentral liegt und auch einiges zu bieten hat. Vor allem vieles, was wir bisher kaum kannten, weil unsere Ausgehmeile doch eher anderswo lag.
Nach einem Schreck in der letzten Woche, als wir auch schon dachten, etwas gefunden zu haben, was aber dann doch in letzter Minute seine Pferdefüße zeigte, haben wir nun ganz ohne Makler und in Windeseile etwas gefunden, was in jeder Hinsicht prima ist:
schön groß, ruhig, mit einem ordentlich großen Balkon, der Möglichkeit, unsere Küche unterzubringen (für die wir so lange mit uns selbst gekämpft haen), mit Stellplatz.
Die Einweihungsparty kombiniert mit dem nicht-eckigen Geburtstag ist unausweichlich. :-)

Noch ein Vortrag - diesmal ein Heimspiel

Tuesday, October 5. 2010
Die Tournee geht weiter, diesmal in heimischen Gefilden:
Am Donnerstag, 14. Oktober werde ich beim 5. Frankfurter Freiberufler-Stammtisch meinen Vortrag zum Thema Selbstmarketing halten.
Anmeldung und alles weitere bitte hier: Event in Xing

Rausgucken...

Thursday, August 12. 2010
...kann man schon mal, wenn der Blick so ist.



Direkt unter mir das Gleisfeld:


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Seltsam...

Wednesday, March 10. 2010
Heute mittag auf der Rolltreppe zur S-Bahn im Hauptbahnhof. Vor mir betreten eine ca. 55 jährige Frau und ein alter Mann die Rolltreppe. Er wirkt etwas verlangsamt und tranig, aber nicht klapprig oder hinfällig, auch wenn sie ihn untergehakt hat. Sie stehen direkt nebeneinander und blockieren die gesamte Breite der Treppe - da ich nicht in Eile bin, wundere ich mich etwas, bleibe aber einige Stufen hinter ihnen und einem einzelnen Mann stehen.
Da kommen von hinten zwei junge Männer, mediterrane Haar- und Hautfarbe, Baggy Pants, Lederjacke, Kevin-Kuranyi-Koteletten, erkennbar in Eile überholen sie mich, laufen links die Rolltreppe hinunter.

Wie geht die Geschichte weiter?

Ein Klick verrät's.


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Im falshcen Film

Sunday, January 17. 2010
Gestern haben wir uns ja relativ spontan entschlossen, mal wieder ins Theater zu gehen - auch gestern fiel die Wahl, wie bei uns meist, auf irgendeine Form von Kleinkunst. Diesmal war es das Improvisationstheater in der Brotfabrik, klang äußerst vielversprechend und ein Anruf ergab, dass Abendkarten an der Kasse kein Problem sein dürften. Im Januar sei es immer noch recht ruhig. (Die Argumentation erschien mir zwar nicht besonders einleuchtend, aber sie wurde sehr überzeugend vorgetragen).

Also machten wir uns gegen 20 nach 7 auf den Weg - was sich dann allerdings als etwas knapp erwies angesichts einer Großbaustelle am Industriehof/Fischstein und einem sehr irreführenden, fast schon boshaften Parkhinweisschild, das uns auf den Parkplatz des Brentanobads verwies. Dass der seit Monaten, ja vielleicht schon Jahren, mit einer Schranke verschlossen ist und nur im Betrieb, wenn das Schwimmbad offen hat, nun ja, das sind offenbar Details. Nachdem wir einige Ehrenrunden gedreht hatten, kamen wir dann doch noch an der Brotfabrik an, fanden auch den perfekten Parkplatz fast direkt vor der Tür - allerdings keine Sekunde zu früh.

Also schnell über den Hof, zum Treppenaufgang, den ich ja schon von meinen Besuchen beim Webmontag kenne, der hier regelmäßig stattfindet (übrigens morgen auch wieder!). Am Fuss der Treppe eine Ticketverkäuferin, die auf unsere Frage auch bestätigt, dass es hier die Karten für das Impro-Theater gibt und uns bereitwillig welche verkauft. Oben ist es erstaunlich voll, auf den Karten steht "freie Platzwahl" - also erhöhte Aufmerksamkeit und schauen, dass man nicht hinter einem Pfeiler oder in der ersten Reihe landet, wo man dann garantiert auf die Bühne geholt wird.

Wir drängen uns also über eine enge Treppe in einen kleineren Saal in den zweiten Stock, dahin, wo alle hindrängen - der große Saal im ersten Stock war verwaist.
Wir hätten ja schon misstrauisch werden sollen, dass wir mit unsrer Anwesenheit den Altersschnitt ungefähr halbiert haben. Wurden wir aber nicht. Erst die ersten Szenen, der Text in Reimform, das glitzernde "Robert"-Transparent über der Bühne ließen den Groschen fallen: wir waren in eine Aufführung zu Ehren des genialen Robert Gernhardt geraten, wo seine Gedichte zu einer losen Folge von Szenen verarbeitet worden waren. Grmpf. Nix gegen Gernhardt, im Gegenteil. Aber so war das nicht geplant!
To cut a long story short: Rausgehen war nicht mehr möglich, Pause gab's keine, also blieben wir, wo wir waren und amüsierten uns auch halbwegs gut.
Nach der Vorstellung wollte ich es aber doch nochmal wissen, was da nun schiefgelaufen war und befragt die Kolleginnen hinten am Mischpult, wo wir denn eigentlich hingemusst hätten. Die waren schwer amüsiert, dass wir wie die Jungfrau zum Kinde dazu gekommen waren, eine Vorstellung zu sehen, die seit Monaten ausverkauft war und für die die Leute lange Schlange stehen mussten.
Wir sind dann noch ein Stockwerk tiefer gegangen und die Vorstellung vom Ampere-Theater lief auch noch, und so hockten wir uns für die letzte halbe Stunde dazu. Sehr schnell wurde klar, dass wir mit dem Gernhardt offenbar sogar die bessere Wahl getroffen hatten. Wir waren einhellig der Meinung, dass die Truppe eher so mittel war - kein Vergleich zum Beispiel mit "Theatersport", die wir mal in Karlsruhe gesehen hatten. Egal. So hatten wir also gestern durch eigne Dussligkeit zwei Vorstellungen, oder einskommafünf zum Preis von einer. Kann man nicht meckern.

Den Heimweg auf 2 Sommer- und 2 Winterreifen haben wir dann auch noch unfallfrei geschafft trotz ein paar Zentimetern Neuschnee, die in den zwei Stunden gefallen waren und eine geschlossene Schneedecken bildeten.

So. Und heute geht's mal wieder ins Caricatura-Museum, Titanic-Titelbilder angucken.

Täschner

Thursday, April 2. 2009


Als ich vor dreieinhalb Jahren angefangen habe, dieses Blog zu füllen, war meine Idee, vorwiegend über lustige, witzige, nette, angenehme, erfreuliche Dinge zu schreiben - für meinen Geschmack gab's und gibt's schon genug Blogs, wo ein wohlfeiler Salon-Revoluzzer-Gestus gepflegt oder über die achso unerträglichen Mitmenschen, die Bahn, das Wetter und den ganzen Rest gejammert wird. Nicht noch einer, oder jedenfalls nicht von mir.
Diese  Linie hab ich nicht immer so klar durchgezogen und mich manchmal anstecken lassen von den allgegenwärtigen Rants. Heute aber gibt's mal wieder was durch und durch Positives zu berichten.
Und zwar war das so: Vor fast 10 Jahren hab ich mir  - ich glaube, es war anlässlich einer Beförderung? oder eines Projektabschlusses? - wie auch immer, ich habe mir eine Aktentasche gekauft. Groß, schwarz, genug Platz auch für Laptop, klassisch, von Picard - und 600 DM teuer. Ein heftiger Betrag damals für mich. Ich bin lang um sie rumgeschlichen, aber dann hab ich mir einen Ruck gegeben und sie gekauft und gefreut wie ein Schneekönig
Die Freude währte nicht lang, weil sich gleich in den ersten Wochen Probleme mit den Beschlägen zeigten - und obwohl ich den Bon nicht mehr hatte, waren meine Enttäuschung und mein Frust so stark, dass sie mich mit einer sehr entschlossenen Laune bis an den Tresen des Ladens getrieben haben und die Verkäuferin ohne langes Hin und Her dazu, mir kostenlos Ersatz zu beschaffen.
Aber auch da war der Wurm drin: nach nur wenigen Monaten waren die unteren Ecken ausgerissen, alle vier, und zwar nicht die Naht, sondern das Leder. Außerdem ist eine Befestigung gebrochen, an der Karabinerhaken des Schultergurt befestigt war.
Diesmal war der Ärger nicht mehr groß genug, um die Trägheit und Resignation zu überwinden, und ich bin noch ein Weilchen damit herumgelaufen, bis ich die Tasche dann in die letzte Ecke des Schranks gepfeffert und dort einstauben lassen habe. Seither bin ich mit irgendwelchen Kompromissen beholfen, 0815-Laptop-Tasche, Schreibmappe mit Reißverschluss, alles irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei. Aber wozu wieder was Schönes kaufen, wenn doch auch die Tatsache, dass man richtig Geld in Markenware investiert, nicht dazu führt, dass man was Gutes kriegt, was auch hält?
Irgendwo auf meiner langen, langen To Do-Liste steht seither ein Item: "Aktentasche? Reparieren lassen, neu?"
Reparieren lassen ist gar nicht so einfach:
Ein Schuster kann sowas eher nicht - ein Mister Minit sowieso nicht, aber auch ein richtiger Schuster hat eher nicht die geeigneten Werkzeuge für sowas.
Ein Sattler schon eher - aber wenn es welche gibt, dann sind sie meistens auf Autopolster spezialisiert.
Ein Täschner - das wäre das Richtige. Nur leider gibt es kaum noch welche. Sucht man danach, werden einem die üblichen Läden angezeigt, die primär am Verkaufen von Neuware interessiert sind.
Und Dolfi. Dolfi 1920 ist ein Unternehmen gar nicht so weit von hier, im unwirtlichen Gutleut-Viertel in einem Hinterhof, mit einem ganz speziellen Geschäftsmodell: Sie reparieren Transportschäden an Koffern und Reisetaschen von Fluggästen im Auftrag von Fluglinien und haben damit wohl einen gewaltigen Marktanteil. Diese pfiffige Geschäftsidee und wohldefinierte Marktnische alleine macht mir den Laden schon mal sympathisch.
Aber damit nicht genug: sie arbeiten auch für Privatleute, man kann montags bis samstags hinfahren und wird kompetent beraten. Am Samstag hab ich die Tasche hingebracht, am Dienstag war sie fertig, und sie ist gut geworden! Und der ganze Spass hat nur 25 Euro gekostet.
Nur für das Problem mit der Öse hatten sie keine Lösung - die Ersatzteile, die sie dort vorrätig halten, sind halt doch eher was für strapazierfähige Koffer und weniger für filigrane Lederteile. Aber durch diese gewaltige positive Entwicklung hab ich auch wieder Energie, mich zu kümmern - sicher finde ich im Usenet oder sonstwo jemanden, der mir sagen kann, wo ich sowas bekomme? Oder vielleicht hat sogar einer meiner Leser hier eine Idee? Drannähen kann's der Schuster dann ja.
Achja: Gefunden hab ich Dolfi übrigens über die Gelben Seiten, ganz unoriginell. Trotzdem finde ich, dass der Reparaturführer der FES-Frankfurt, in dem Betriebe, die noch Dinge reparieren, statt nur neue zu verkaufen, eine gute Idee ist, und dorthin hab ich die Firma auch gleich gemeldet.

Winternacht

Monday, January 26. 2009

Gezwitscher - Korrektur -

Tuesday, December 9. 2008
Korrektur
Ich muss meinen Artikel ergänzen, bzw. korrigieren:
Das Twitter-Buch (das ich im übrigen seit heute besitze) ist nicht nur das Werk von Neezee, sondern natürlich auch von Nik!



Kein Wunder, denn das ist die Killer-Application des Jahres 2009 (oder schon 2008?), jedenfalls wenn man den Aussagen auf dem gestrigen Girl Geek Dinner folgen will, wo die Mehrheit der Teilnehmer bei ihrer Vorstellung, gefragt nach den Tags, die sie sich geben würden, ihren Twitter-Namen nannten.
Wie auch immer, ihr könnt mir einfach folgen und euch das Gezwitscher von Tausenden Stimmen in den Ohren klingen lassen und dann entscheiden, ob ihr davon gaga im Kopf werdet oder Addicts.
Dank an Neezee, dass sie mich auf die Idee gebracht hat. Und wer mit Twitter (noch) nix anfangen kann, darf gern einen Blick in ihr Buch werfen.

Webmontag F und wo ich noch so bin

Friday, September 5. 2008
Leider schaffe ich es erst heute, von der Veranstaltung zu berichten, bei der ich am Montag war.

Der Webmontag ist Veranstaltungsreihe, die schon eine gewisse Tradition nicht nur in D hat, die aber bisher total an mir vorübergegangen ist. Der Kontakt kam durch den Verlag zustande und schnell waren Darren und ich uns einig, was der Gegenstand meines Vortrags sein sollte "Survival Guide: Als Geek überleben in einer techie-feindlichen Welt". Eigentlich ist ja das Thema der Webmontage im engeren Sinne das Web 2.0 und im weiteren Sinne das Internet im allgemeinen - aber wie ich es schon fast gewohnt bin, wird mein Thema zur Auflockerung sonst eher technischer Slots gerne genommen.


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Spaziergänge

Saturday, August 16. 2008
Unsereiner läuft da einfach so, ganz unbedarft durch die Gegend, guckt ein bisschen rum und denkt sich nix dabei - obwohl es doch eine Spaziergangswissenschaft gibt! Das ist kein Scherz, "Gut zu Fuß. Die Spaziergangswissenschaft. Sehen, erkennen und planen" so lautet der Titel eines internationalen Kongresses, den die Stadt Frankfurt in Kürze veranstaltet. Eingeladen sind unter anderem Architekturtheoretiker und freiberufliche Spaziergangswissenschaftler. Vielleicht sind das die Berufe mit Zukunft? Da hat man dann wenigstens was Eigenes.

Eiskalt & herzlos

Wednesday, May 7. 2008
Heute morgen am Griesheimer S-Bahnhof gesehen:



Bin ich eine kaltherzige Ignorantin, wenn ich dieses Konzept bizarr finde? Ein Tiergottesdienst? Wie belieben?
Ich mag Viecher echt gerne, jede Katze kommt sofort zu mir und jeder Hund will von mir gestreichelt werden, und ich guck auch täglich auf Cute Overload schnuffige Katzen und goldige Welpen an, aber das hier finde ich echt seltsam.

Beobachtungen in der Eisdiele

Monday, May 5. 2008
Gestern war hier super-Wetter und so habe ich die Chance genutzt, mal wieder das Fahrrad ein bisschen Gassi zu führen.

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