Danke wofür?

Saturday, December 4. 2010


Das nenne ich mal eine aussagekräftige Fehlermeldung. :-)

Mehr und Gehaltvolleres als das gibt's hier hoffentlich auch bald wieder. Stay tuned!

Fremdwörter sind Glückssache, Folge 323

Sunday, November 28. 2010
Zitat aus einer Coach-Selbstdarstellung im Web:
"Sie ist Alumni von [eine der Big Five Unternehmensberatungen] und der Universität [renommierte Uni] [...]"

Nur fürs Latinum hat's nicht gereicht. Noch nicht mal fürs kleine. :-)

(Bild: Regine Schöttl, aboutpixel)

Da wächst zusammen, was zusammen...

Friday, September 17. 2010

...stört:



Gekonntes Webdesign und verbogene Neologismen.


Nine-Eleven-Devotionalien

Saturday, September 11. 2010
Ein etwas anderer Beitrag zu dem, was heute vor 9 Jahren passiert ist:
Die spinnen, die Amis, oder?

Für einen kleinen Vorgeschmack bitte ganz vorsichtig auf "Continue reading..." unten klicken.
Auf eigene Gefahr!

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Lobrede auf...

Saturday, September 4. 2010
...den Laudatio-Verlag. Oder naja, nicht so ganz. Aber eine Erwähnung ist er mir doch wert.
Und das kam so:

In Xing las ich neulich wieder mal eines der leider häufig anzutreffenden, nur schwach getarnten Werbepostings, diesmal eines Verlagsinhabers, der angab, jungen Autoren mit einer Checkliste behilflich sein zu wollen bei ihrer ersten Veröffentlichung.

Wer sich ein bisschen mit dem Buchmarkt beschäftigt hat, weiß, welche Nachtigall da durchs Gebüsch stolpert:

Ein Druckkostenzuschuss-Verlag, also ein Verlag, der nicht den Autor für sein Werk bezahlt, sondern den der Autor bezahlt, für unterschiedlich gutes Lektorat, Marketing und Vertrieb und ein wenig administrative Dinge.

Ich bin ja ein böses Weib und konnte mich mal wieder nicht beherrschen und schrieb nach einem Besuch der Website, auf der an exponierter Stelle folgendes steht:

Sie sind Autor oder wollen ein Buch schreiben? Der Laudatio Verlag unterstützt Sie dabei, Ihr eigenes Buch zu veröffenlichen. Angefangen von der professionellen Bearbeitung Ihres Manuskriptes (Lektorat) über eine individuelle und verkaufsfördernde Buchgestaltung bis hin zum überzeugenden Marktaufritt. Mit unserer persönliche Betreuung und unserem weitreichenden Know-How im Bereich Buchherstellung und Verlagswesen verfolgen wir dabei das Ziel, Ihre Buchpremiere zu einer „Lobesrede" (Laudatio) auf Sie als Autor und Ihr Werk werden zu lassen.


diese Replik:

Auweia, ein Druckkostenzuschussverlag. Und dann noch für ein professionelles Korrektorat werben, aber Tippfehler auf der Seite haben.

Nicht gut.


(Habt ihr die Fehler gefunden? Es sind immerhin drei in diesem kurzen Absatz.)

Ratet, was daraufhin passierte.

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Neulich in der Straßenbahn...

Wednesday, July 7. 2010
...hab ich mich angesichts dieses Anblicks doch mal wieder gefreut, dass ich ein Handy mit ner Kamera habe.



So entspannt in die Schüssel fassen wird er wohl nicht so bald wieder, vermute ich ;-)

Wortathleten

Wednesday, May 12. 2010
...aus xing:



Sicher eine sehr gefragte Ausbildung ;-)

In einer bestimmten Diskussionsgruppe ist es erwünscht, seine Postings in deutscher und in englischer Sprache zu verfassen - mit dem klaren Angebot der Moderatorin, mit Übersetzungen behilflich zu sein, falls man seine eigenen Sprachkenntnisse nicht für gut genug hält. Der eine oder die andere hält das aber nicht für nötig, sondern formuliert frisch von der Leber weg.
Ratet: Was mag wohl hierzu der deutsche Originaltext sein?


Why should not I guess Mrs. D.? Of course, and it is no lie. In the individual interviews, of course, always comes out why people have absences or gaps in the CV. comes out then that any consultant to the absences have become such leave out in the CV.


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M16

Wednesday, April 21. 2010
Dieses Schild haben wir neulich in einem Fenster in Quedlinburg gesehen:



Ob da wohl so gute Chancen auf einen Käufer bestehen?
Besonders schön finde ich übrigens auch den Namen des Modells. ;-)

Nach Quedlinburg kamen wir übrigens auf der Rückfahrt unserer verunglückten Harzreise. Altenau ist eines der verschlafensten Käffer, die man sich denken kann, dagegen ist ja Sontra noch eine Metropole. Abends um 10 ein Bier trinken? Vergiss es. Dazu muss man nach Goslar. Langlauf? Um 15:30 Uhr wird man am Skiverleih ruppig abgewimmelt mit dem Hinweis auf den Feierabend um 17:00 Uhr.
So sind wir dann einen Tag früher wieder gen Süden gefahren und haben außer der Weltkulturerbe-Stadt auch noch Wernigerode angesehen mit dem von Apotheken-Kalendern bekannten Rathaus-Motiv. Ja, ich mag sowas. Lang kanns nicht mehr dauern und ich mache Studiosus-Reisen mit lauter pensionierten Deutsch-Geschichte-Studienräten und Klavierlehrerinnen in braunen Strickröcken. Aber vorher besorge ich mir noch eine randlose Lesebrille mit goldener Kette. ;-)

Wohlorganisiert...

Sunday, April 11. 2010
...geht es hier zu, sogar bei den Kröten.



Dank an Nik!

Linguistische Idiosynkrasien

Friday, March 5. 2010
Schöne Überschrift, oder? Ich hätte auch schreiben können "Sprachliche Eigenheiten", um unter diesem Titel mal ein bisschen zu lästern.

Wenn ich mich in Coach-/Trainer-/Psychodingsbums-Kreisen bewege, dann fällt mir immer wieder auf, dass diese Leute nicht mehr einen Thriller im Kino sehen oder einen Krimi lesen müssen, um etwas spannend zu finden. Denn spannend ist generell das, was der Klient gerade sagt oder macht, auf jeden Fall, aber nicht nur, wenn es irgendwas mit dem gerade besuchten Seminar zu tun hat.
Genau diese Leute, die in den 80er Jahren davon gesprochen haben, dass sie etwas betroffen macht, die reden jetzt darüber, wie sie etwas oder jemanden wahrnehmen. Sie sagen dann zwar nicht mehr, was das mit ihnen macht. Aber sie lassen es zu, sie lassen sich drauf ein, und am Ende lassen sie los.

Besonders reizend auch eine Metapher aus dem schönen Wandersport: Wieviele Ankündigungen zu Frauen-Unternehmerinnen-Messen oder Existenzgründer-Tagen habe ich schon gelesen, in denen irgendwas mit im Aufbruch vorkam?

Besonders mag ich es auch, wenn eine Gruppe von Dingen ganz keck mit "Irgendwas & Co" zusammengefasst wird. Wann war das mal originell? In der Frühsteinzeit?

Wagen wir also das Loslassen, schließlich sind wir ja alle im Aufbruch und finden das total spannend, das mit den Blogs & Co.

PS: Nix gegen Coaches - die andere Berufsgruppe, deren Vokabular ich häufig ausgesetzt bin, Consultants und Manager, die sind auch nicht besser. Die reden zum Beispiel davon, dass ja jemand etwas gar nicht abbilden könne, wenn er es einfach nicht auf die Reihe bekommt. Und das Thema müssen sie dann mal stressen, denn das ist ihre Pain. ;-)

Diese Lage hat sich gewaschen

Thursday, February 4. 2010
Makler sind doch immer mal wieder für Stilblüten gut:

Echte Geeks

Sunday, January 10. 2010
Hmmm, dass ich viele echte Geeks unter meinen Kontakten habe, wusste ich ja, aber ihm hätte ich es nicht zugetraut.
Jedenfalls nicht soooo:



Irgendwer sollte mal Xing Bescheid sagen. ;-)

Himmelschreiende Zustände

Monday, December 28. 2009
Die bei dyfa beschriebenen Zustände sind ein echter Skandal. So kann es nicht bleiben, wir können nicht länger zusehen! Die Krötenwanderungen jedenfalls haben die Initiative ergriffen und haben beherzt interveniert. Was genau geschah, lesen Sie in der Fortsetzung - hier oder direkt in den Dyfustifications!

Seltsame Produktnamen: Lebenswurst

Sunday, December 20. 2009


ein sehr verbogenes Wortspiel und die Antwort der Vegetarier auf die Leberwurst. Ernsthaft.

Charakteristisch

Sunday, November 29. 2009
Kaffeesatzlesen ist out! Zehenlesen ist das neue Handlesen!



gefunden in Frankfurt-Eschersheim