Lobrede auf...

Saturday, September 4. 2010
...den Laudatio-Verlag. Oder naja, nicht so ganz. Aber eine Erwähnung ist er mir doch wert.
Und das kam so:

In Xing las ich neulich wieder mal eines der leider häufig anzutreffenden, nur schwach getarnten Werbepostings, diesmal eines Verlagsinhabers, der angab, jungen Autoren mit einer Checkliste behilflich sein zu wollen bei ihrer ersten Veröffentlichung.

Wer sich ein bisschen mit dem Buchmarkt beschäftigt hat, weiß, welche Nachtigall da durchs Gebüsch stolpert:

Ein Druckkostenzuschuss-Verlag, also ein Verlag, der nicht den Autor für sein Werk bezahlt, sondern den der Autor bezahlt, für unterschiedlich gutes Lektorat, Marketing und Vertrieb und ein wenig administrative Dinge.

Ich bin ja ein böses Weib und konnte mich mal wieder nicht beherrschen und schrieb nach einem Besuch der Website, auf der an exponierter Stelle folgendes steht:

Sie sind Autor oder wollen ein Buch schreiben? Der Laudatio Verlag unterstützt Sie dabei, Ihr eigenes Buch zu veröffenlichen. Angefangen von der professionellen Bearbeitung Ihres Manuskriptes (Lektorat) über eine individuelle und verkaufsfördernde Buchgestaltung bis hin zum überzeugenden Marktaufritt. Mit unserer persönliche Betreuung und unserem weitreichenden Know-How im Bereich Buchherstellung und Verlagswesen verfolgen wir dabei das Ziel, Ihre Buchpremiere zu einer „Lobesrede" (Laudatio) auf Sie als Autor und Ihr Werk werden zu lassen.


diese Replik:

Auweia, ein Druckkostenzuschussverlag. Und dann noch für ein professionelles Korrektorat werben, aber Tippfehler auf der Seite haben.

Nicht gut.


(Habt ihr die Fehler gefunden? Es sind immerhin drei in diesem kurzen Absatz.)

Ratet, was daraufhin passierte.

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Wofür wirbt wohl diese Dame hier?

Saturday, July 31. 2010


Für einen Escort-Service?

Kleider?

Nee, das ist doch eindeutig.

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Stöckchen, betr.: "Sommer"

Thursday, July 29. 2010
Nik wirft und trifft. Tja, dann muss ich wohl mal ran.

  1. Hattest Du diesen Sommer schon einen Sonnenbrand?
    Nein, und ich kann mich auch nicht erinnern, wann der letzte war. Zum Glück. Ich werde zwar nicht leicht braun, aber ich bekomme auch nicht schnell einen Sonnenbrand. Meist passiert einfach gar nichts.

  2. Wie oft warst Du schon schwimmen für diesen Sommer (in einem Freibad oder Stausee)?
    Leider nicht. Aber es soll ja am Wochenende wieder schöner werden - das wäre vielleicht die Gelegenheit.

  3. Denkst du es lohnt sich in ein anderes Land zu fliegen wo es noch heißer ist?
    Im Herbst, ja. Aber doch nicht jetzt!

  4. Was machst Du, um dich bei der Hitze abzukühlen?
    Welche Hitze? Der Stock muss wohl von vor ein paar Wochen sein? Nee, ernsthaft: lauwarm duschen, so oft es geht so wenig wie möglich Kleidung tragen. Lüften.

  5. Kannst Du nachts gut schlafen bei der Hitze?
    Nee, das ist hier unterm Dach ein echtes PRoblem. Leider können wir erst den nächsten Sommer etwas Kühleres erhoffen. :-\

Und was seither passiert ist...

Tuesday, May 11. 2010
Statt jetzt auf die götllichen Eingebungen oder die kosmische Inspiration zu warten, ein paar Ausschnitte aus dem, was mich und uns gerade beschäftigt.

Heute mittag war ich bei der "kleinen Anna", einem Cafe, Restaurant, Bistro, wie auch immer man es nennen will, speziell für das schnelle Mittagessen hier im Bahnhofsviertel. Ich bin begeistert! Die Auswahl an Basisprodukten ist so niedrig, dass man niemals in die Qual der Wahl verfällt. Konfigurationsmöglichkeiten gibt es dafür umso mehr. Oder weniger technisch ausgedrückt: Es gibt dort nur Brote und Salat, wobei man erstere mit diversen Kombinationen aus Aufstrichen und Belägen haben kann. Das Ganze wird gegrillt und an den Tisch gebracht, dazu noch einen leckeren Kaffee und die Welt ist in Ordnung :-) Irgendwie hab ich mich dort ein bisschen gefühlt wie am Prenzlauer Berg oder in Nordkalifornien - nur dass hier noch ein bisschen sympathische Schäbigkeit vom Bahnhofsumfeld reinspielt. Besuchsempfehlung!

Und sonst so:

Wir suchen weiter niedrigschwellig nach einer Wohnung. Zwischendurch hätte es fast mal geklappt mit einer wunderbaren 4ZKBB in der Hamburger Allee - aber wir waren dann doch nur zweiter. :-\

In dem Zusammenhang hab ich dann auch noch mal die Rechtslage bezüglich der alten Wohnung überprüft und musste leider feststellen: trotz Mietrechtsreformen in 2001 und 2005 deutet vieles darauf hin, dass wir genau einen Kündigungstermin pro Jahr haben, und der liegt 11 Monate in der Zukunft :-( So werden wir entweder noch etwas Geduld haben müssen oder aber schauen, dass wir irgendein Gentlemen's Agreement mit der Vermieterin treffen.

Noch was nicht so Erfreuliches: mein rosarotes Spielmobil wurde angefahren, als es still und friedlich und ganz legal am Straßenrand parkte. Nicht dass viel passiert wäre, aber immerhin ist der linke Außenspiegel kaputt und ein Blinker, sodass ich mich damit nicht im Straßenverkehr erwischen lassen sollte. Gemäss Gutachten steht mir aufgrund der horrenden Reparaturkosten, dem geringen Restwert und einigen anderen Faktoren eine Stange Geld zu. Nur: es kommt nicht rum, seit fast einem Monat nicht, obwohl ganz klar ist, dass ich keine Schuld trage. Ein Anwalt ist an der Sache dran, mal schauen, wie es da weitergeht.

Gleichzeitig zieht sich die Reparatur in die Länge - ein Lancia Baujahr 1996 ist nun nicht gerade das Gefährt, für das man auf einem Schrottplatz locker mal Teile findet. Und auch über Händler gestaltet sich die Beschaffung zähfließend. Angeblich ist die Sendung am letzten Samstag rausgegangen - drückt mir mal die Daumen, dass das stimmt und bitte bitte nicht dieses Mal die Post was verschlampt.

Ansonsten hab ich kräftig zu tun - danke genialem SEO durch M. melden sich fast täglich neue Interessenten, die mich über Google gefunden haben. Ich schaffe es kaum, die Terminvereinbarungen, Angebote, Erstgespräche, Vor- und Nachbereitungen und natürlich die Coachings selbst einigermaßen zeitnah abzuwickeln. Deswegen hatte ich ja letzten Herbst schon den Entschluss gefasst, dass Hilfe her muss - leider hatte ich zweimal Pech und grüble jetzt, wie ich ein drittes Mal vermeide.

Außerdem bedeutet die Suche ja auch wieder Arbeit - ich fühle mich wirklich an den vielzitierten Holzfäller erinnert, der sich beklagt, dass seine Arbeit so mühselig ist und den Ratschlag, dass er seine Axt doch mal schärfen soll, ablehnt mit dem Hinweis darauf, dass er ja keine Zeit habe, er müsse so viel arbeiten. :-(

Demnächst stehen auch noch ein paar Vorträge ins Haus, einen hab ich schon angekündigt, der andere wird im Juni in Köln bei den Webgrrls stattfinden.

Das Buch verkauft sich auch ganz manierlich. Meine Rückfrage beim Verlag hat ergeben, dass meine sensationellen Verkaufsränge Anfang des Jahres nicht auf einen Rechenfehler im Amazon-Ranking-Algorithmus zurückzuführen sind, sondern tatsächlich in den ersten 3 Monaten des Jahres schon etwa die Hälfte der zweiten Auflage über den Ladentisch gegangen ist. Hab ich schon geschrieben, dass ich neulich schon mal in der Straßenbahn erkannt worden bin? Echt! ;-)

Bei den Webgrrls hab ich mich zur Wahl der Regio-Leitung aufstellen lassen - und schwupps, bin ich es auch noch geworden. Jetzt überlegen meine Amtskollegin und ich, was wir denn in die Regierungserklärung schreiben: Marschieren wir irgendwo ein? Gibt es ein Frankfurter Manifest? Oder machen wir einfach nur eine gigantische Party? (Koalitionen müssen wir zum Glück keine eingehen).

So viel erstmal von hier für heute.

Mixa

Saturday, April 17. 2010
Das allgegenwärtige Thema "Vulkanausbrach in Island[1] und wie es ganz ohne Nachtflugverbot himmlisch ruhig wird in Frankfurt" hat es ein bisschen aus den Schlagzeilen verdrängt, aber man liest weiterhin einiges zum Thema sexueller Missbrauch von Kindern in den diversen Institutionen. Gut so.
Heute bin ich über diverse Artikel zum Bischof Mixa gestolpert. Er hat nun also zugegeben, dass er früher durchaus Kinder geohrfeigt hat. Aber "schlagen" war das für ihn nicht. (Erinnert so ein bisschen an die Argumentation von Clinton, wonach er mit der Praktikantin.... wie hieß sie noch? ja keinen Sex hatte.)
Ich wäre die letzte, die einen Herrn Mixa oder die katholische Kirche oder körperliche Bestrafungen verteidigen würde, aber wenn ich dann lese, dass Claudia Roth und diverse weitere seinen Rücktritt fordern wegen dieser Geschichte, dann denk ich mir: Leute, lasst doch bitte mal die Kirche im Dorf. Nicht weil Ohrfeigen nicht schlimm wären, sondern weil, wenn das ein Rücktrittsgrund ist, so ziemlich jeder Pfarrer, Lehrer und auch die meisten Eltern, die vor den 68er Jahren mit Kindern zu tun hatten, mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden müssten.
Ich selbst, Jahrgang 1966, wurde öfter bestaunt wie das berühmte janusköpfige Kalb, wenn ich im Freundeskreis erzählt habe, dass ich nie, nicht ein einziges Mal von meinen Eltern "eine gefangen" habe, denn bei den meisten sah das anders aus. Tatsächlich haben wohl die meisten Erwachsenen vor 30 oder noch mehr Jahren Ohrfeigen nicht als Prügel angesehen - für letzteres hätte mal mindestens ein Stock oder Gürtel im Spiel sein müssen. Insofern nehme ich es dem Mixa schon ab, dass er subjektiv nicht gelogen hat.
Und wie lange ist es eigentlich schon verboten, Kinder körperlich zu bestrafen? Jahrzehnte sind das noch nicht, wenn mich mein Gefühl nicht trügt.
Die Empörung und die Forderung nach Konsequenzen sollte sich doch dann bitte eher an diejenigen richten, die den Opfern eine Mitschuld geben (von Hentig), die die 68er Bewegung dafür (mit-)verantwortlich machen oder denen auch ein Pogrom-Vergleich nicht zu dämlich ist.

[1] Hallo Nachrichtensprecher: Eyjafjallajökull spricht man übrigens "Eiafjatlajököttl" aus. Nein, man muss ja nicht alles wissen. Deshalb erklär ich es ja. ;-)

Falls jemand noch ne Laptoptasche braucht...

Wednesday, March 31. 2010


...hier gibt's 2 zu gewinnen.

Taschenblog

Nein, sie ist nicht rosa und man muss auch nicht das Geburtsdatum seiner Urgroßmutter angeben, wenn man an der Verlosung teilnehmen will. Sondern nur kommentieren oder Trackback setzen (ja!). Und die Bloggerin ist ne Bekannte von mir.

So. Und nun Bedtime.

Kalligraphie

Wednesday, March 17. 2010
Vor einer Weile hatte ich ja mal angefragt, ob jemand weiß, was unser Mitbringsel aus Peking genau ist. Jetzt hat sich eine Leserin gemeldet und angeboten, den Text auf der Verpackung mal ihrer chinesischstämmigen Freundin vorzulegen - voila, ich habe Fotos gemacht:



und im Detail:



Ich fürchte, da muss wirklich ein Muttersprachler ran, denn bei dieser Kalligraphie versagen vermutlich sowohl Martins als auch Michaels Kanji-Kenntnisse.

Ich bin gespannt!

Bug in den Xing-Referenzen

Saturday, January 30. 2010
In der 'Referenzen-Funktion bei Xing gibts einen Bug:

Ich kann der Schöpferin der entzückenden Amphibien, die mein Buch bevölkern, keine Referenz für ihr Werk geben, denn diese ihre Tätigkeit als Illustratorin stand noch nicht als berufliche Station in ihrem Profil, als die Referenzen-Funktion eingeführt wurde. So jedenfalls die Auskunft des Xing-Support, als ich den Fehler gemeldet habe.

In einem Beitrag im offiziellen Xing-Blog, in dem es um Verbesserungen an der Referenzen-Funktion geht, habe ich diesen doch nicht ganz unerheblichen Fehler in einem Kommentar erwähnt und gefragt, wann Abhilfe geschaffen wird. Drei Tage hat es gedauert, bis der Kommentar freigeschaltet wurde, und seither ist nichts weiter zu lesen.

Ob da noch was kommt? Wer mitgucken will: An additional App and improvements to XING References

Was nervt

Friday, December 18. 2009
Nervig finde ich es...
  • ....wenn der Paketbote offenbar so stark raucht, dass die Päckchen, die er mir aushändigt, alle nach Rauch riechen

  • ....wenn Männer (pardon, aber es sind eben immer Männer gewesen bisher) in der vollen U-Bahn so breitbeinig dasitzen, dass man sich daneben auf das Format einer Nähnadel zusammenfalten muss, wenn man auch noch sitzen will. Besonders nett bei den Klappsitzen in den Fahrradcompartements. Wenn ich jemals in der U-Bahn angegriffen werden sollte, dann sicher, weil ich mich mit so jemandem angelegt habe. Warum muss das sein? Werden die primären Geschlechtsmerkmale irreversibel geschädigt, wenn man seine Beine parallel stellt statt im 45°-Winkel über den Nachbarsitz ragen lässt?

  • ... wenn man in Xing penetrant geduzt wird von Leuten, mit denen einen nur die gegenseitige Antipathie verbindet, und die sich darauf angesprochen noch immer weigern, aufs Sie zu wechseln mit dem grandiosen Argument "aber ich duze alle hier!?" (Johh, davon wird's nicht besser.)

Aber natürlich gibt's auch genug Positives. Aber davon erzähle ich ein andermal.

Des Rätsels Lösung

Friday, November 6. 2009
Gestern hatte ich einen gewaltigen Aha-Effekt. Und das kam so:
Schon seit einigen Monaten hatte offenbar die Batterie des rosaroten Spielmobils Inkontinenzprobleme - das heißt, sie wurde überdurchschnittlich schnell leergesaugt, ohne plausible Erklärung. Sehr oft sprang das Auto erst beim zweiten Mal an, oder ging beim ersten Mal wieder aus. Egal, ob mit angeschaltetem Abblendlicht oder ohne, egal ob mit betätigtem Blinker oder ohne, egal ob Scheibenwischer an oder aus. Am Standgas lag's auch nicht. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, nach 150.000 gefahrenen Kilometern das Auto nun langsam in die ewigen Jagdgründe schicken zu müssen.
Aber gestern kam ich dem Problem auf die Spur: seit einem Wassereinbruch hinterm Armaturenbrett funktionieren einige Lämpchen nicht mehr - was etwas irritierend ist, aber man gewöhnt sich dran. Und so konnte es geschehen, dass der denkbar größte Verbraucher, die Heckscheibenheizung nämlich, permanent angeschaltet war. Flugs ausgeschaltet das Ding - und ich wette, die Probleme mit dem Anlassen tauchen nicht mehr auf.
Trotzdem wird sich natürlich über kurz oder lang die Frage stellen, welches Auto der Nachfolger vom Y wird. Der A2 gefällt mir ja gut, aber der wird nicht mehr hergestellt und ich würde schon gerne etwas nicht allzu Altes fahren. Any ideas von der Leserschaft, was man sich kaufen könnte, wenn die wichtigsten Kriterien Zuverlässigkeit, handliche Größe, wirtschaftlicher Betrieb sind?

Back again

Tuesday, October 27. 2009
So, wir sind wieder zurück von unserer Kalifornienreise. Es war echt toll, auch wenn ein Erholungsurlaub anders aussieht. ;-)
Fast drei Wochen lang sind wir ausgehend von San Francisco nach Norden gefahren, haben uns außer der Küste noch diverse Nationalparks im Osten angesehen, die Wüste nicht ausgelassen und haben uns dann von LA aus über Big Sur wieder nach Norden vorgearbeitet.

Mehr Details dazu werden hoffentlich folgen - erstmal arbeite ich die 1800+ aufgelaufenen Mails auf, versuche, meinen Jetlag zu überwinden und überhaupt erstmal wieder Tritt zu fassen. I'll keep you posted!

Pasta-Banause

Thursday, October 8. 2009
Ich fürchte, ich bin ein Pasta-Banause. Durch die Blogosphäre flog die letzten Tag ein Stöckchen zum Thema Pasta - bei Nik habe ich es mal aufgehoben:

  1. Welche Pastavariante magst du am liebsten?
    Das ist der Grund, warum ich den Titel gewählt habe: ich oute mich als Banause, denn für mich unterscheidet sich bei Pasta eigentlich nur die Form. Schmecken tut's gleich - oder bin ich da einfach nur unsensibel. Ich mag besonders gerne Farfalle, wegen der Form, und Spaghetti, wenn ich kein helles Oberteil anhabe. ;-)

  2. Und welche Sauce oder Zubereitungsart?
    Die gute alte Bolognese-Sauce mit Parmesan. Ein schönes Pesto Genovese. Was mit Gorgonzola. Oder mit Lachs. Eine Lasagne hat auch was.


Auch ich lasse das Stöckchen einfach mal so hier liegen, weil ich das Gefühl habe, sie sind etwas aus der Mode gekommen und nicht mehr so gut gelitten, wenn man sie den Leuten direkt in den Vorgarten wirft.

Schnöselkaffee

Thursday, October 1. 2009
Dieser Mann ist ein Schnösel:



Und wisst ihr auch, warum?

Weil er eine Schnöseltasse hat!



Nein, es ist kein tieferer[1] Sinn hinter diesem Artikel - aber so geht's wenn man eine Handykamera hat und dann unvorsichtigerweise gesagt hat "Ich blogg das!"

[1] Eigentlich ging's nur darum, was passiert, wenn man 7 Monate in einem Projekt ist und permanent mit den Damen von der Kaffeebar schäkert, wenn man seinen Cafe Crema kauft. Tja, sie schenken einem eine handkonfigurierte und parametrisierte Tasse - das hat's noch nie gegeben!

Opt-Out

Thursday, September 17. 2009
Der Opt-Out Day/ ist ne gute Idee - bloss bin ich leider heute anderweitig verplant. Aber vielleicht eine von euch Leserinnen? (Leser sind mitgemeint)

Sonntagsstöckchen

Monday, September 14. 2009
Dyfa liefert mir einen guten Vorwand, euch zu erzählen, was ihr gar nicht wissen wollt: Was ich gestern am Sonntag gemacht habe.

Nach einem langen Frühstück (u.a. ;-)) mit der Sonntagszeitung ein bisschen fleißig gewesen und Papierkram für die Mutter erledigt. Am Nachmittag mit dem Rad entlang der Nidda zum Ernst-May-Haus gefahren, das im Rahmen des Tags des offenen Denkmals geöffnet war und u.a. die Frankfurter Küche von Schütte-Lihotzky bewundert und die Anfänge des Sozialen Wohnungsbaus in Frankfurt.




Mit dem Rad dann weiter nach Bockenheim, um das neue Cafe Berry auszuprobieren. Die Crepes waren leider recht fensterleder-artig, aber die Location gegenüber vom Exzess sehr schön. Weiter zur Taunusanlage, um dort in die S-Bahn nach hause umzusteigen. Noch ein bisschen fleißig gewesen, und dann einen Salat gemacht und das "Duell" Merkel-Steinmeier angeschaut. Ein Gläschen Weißwein getrunken. Über den Rest schweigt die Verfasserin. :-)