Was nervt

Friday, December 18. 2009
Nervig finde ich es...
  • ....wenn der Paketbote offenbar so stark raucht, dass die Päckchen, die er mir aushändigt, alle nach Rauch riechen

  • ....wenn Männer (pardon, aber es sind eben immer Männer gewesen bisher) in der vollen U-Bahn so breitbeinig dasitzen, dass man sich daneben auf das Format einer Nähnadel zusammenfalten muss, wenn man auch noch sitzen will. Besonders nett bei den Klappsitzen in den Fahrradcompartements. Wenn ich jemals in der U-Bahn angegriffen werden sollte, dann sicher, weil ich mich mit so jemandem angelegt habe. Warum muss das sein? Werden die primären Geschlechtsmerkmale irreversibel geschädigt, wenn man seine Beine parallel stellt statt im 45°-Winkel über den Nachbarsitz ragen lässt?

  • ... wenn man in Xing penetrant geduzt wird von Leuten, mit denen einen nur die gegenseitige Antipathie verbindet, und die sich darauf angesprochen noch immer weigern, aufs Sie zu wechseln mit dem grandiosen Argument "aber ich duze alle hier!?" (Johh, davon wird's nicht besser.)

Aber natürlich gibt's auch genug Positives. Aber davon erzähle ich ein andermal.

Des Rätsels Lösung

Friday, November 6. 2009
Gestern hatte ich einen gewaltigen Aha-Effekt. Und das kam so:
Schon seit einigen Monaten hatte offenbar die Batterie des rosaroten Spielmobils Inkontinenzprobleme - das heißt, sie wurde überdurchschnittlich schnell leergesaugt, ohne plausible Erklärung. Sehr oft sprang das Auto erst beim zweiten Mal an, oder ging beim ersten Mal wieder aus. Egal, ob mit angeschaltetem Abblendlicht oder ohne, egal ob mit betätigtem Blinker oder ohne, egal ob Scheibenwischer an oder aus. Am Standgas lag's auch nicht. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, nach 150.000 gefahrenen Kilometern das Auto nun langsam in die ewigen Jagdgründe schicken zu müssen.
Aber gestern kam ich dem Problem auf die Spur: seit einem Wassereinbruch hinterm Armaturenbrett funktionieren einige Lämpchen nicht mehr - was etwas irritierend ist, aber man gewöhnt sich dran. Und so konnte es geschehen, dass der denkbar größte Verbraucher, die Heckscheibenheizung nämlich, permanent angeschaltet war. Flugs ausgeschaltet das Ding - und ich wette, die Probleme mit dem Anlassen tauchen nicht mehr auf.
Trotzdem wird sich natürlich über kurz oder lang die Frage stellen, welches Auto der Nachfolger vom Y wird. Der A2 gefällt mir ja gut, aber der wird nicht mehr hergestellt und ich würde schon gerne etwas nicht allzu Altes fahren. Any ideas von der Leserschaft, was man sich kaufen könnte, wenn die wichtigsten Kriterien Zuverlässigkeit, handliche Größe, wirtschaftlicher Betrieb sind?

Back again

Tuesday, October 27. 2009
So, wir sind wieder zurück von unserer Kalifornienreise. Es war echt toll, auch wenn ein Erholungsurlaub anders aussieht. ;-)
Fast drei Wochen lang sind wir ausgehend von San Francisco nach Norden gefahren, haben uns außer der Küste noch diverse Nationalparks im Osten angesehen, die Wüste nicht ausgelassen und haben uns dann von LA aus über Big Sur wieder nach Norden vorgearbeitet.

Mehr Details dazu werden hoffentlich folgen - erstmal arbeite ich die 1800+ aufgelaufenen Mails auf, versuche, meinen Jetlag zu überwinden und überhaupt erstmal wieder Tritt zu fassen. I'll keep you posted!

Pasta-Banause

Thursday, October 8. 2009
Ich fürchte, ich bin ein Pasta-Banause. Durch die Blogosphäre flog die letzten Tag ein Stöckchen zum Thema Pasta - bei Nik habe ich es mal aufgehoben:

  1. Welche Pastavariante magst du am liebsten?
    Das ist der Grund, warum ich den Titel gewählt habe: ich oute mich als Banause, denn für mich unterscheidet sich bei Pasta eigentlich nur die Form. Schmecken tut's gleich - oder bin ich da einfach nur unsensibel. Ich mag besonders gerne Farfalle, wegen der Form, und Spaghetti, wenn ich kein helles Oberteil anhabe. ;-)

  2. Und welche Sauce oder Zubereitungsart?
    Die gute alte Bolognese-Sauce mit Parmesan. Ein schönes Pesto Genovese. Was mit Gorgonzola. Oder mit Lachs. Eine Lasagne hat auch was.


Auch ich lasse das Stöckchen einfach mal so hier liegen, weil ich das Gefühl habe, sie sind etwas aus der Mode gekommen und nicht mehr so gut gelitten, wenn man sie den Leuten direkt in den Vorgarten wirft.

Schnöselkaffee

Thursday, October 1. 2009
Dieser Mann ist ein Schnösel:



Und wisst ihr auch, warum?

Weil er eine Schnöseltasse hat!



Nein, es ist kein tieferer[1] Sinn hinter diesem Artikel - aber so geht's wenn man eine Handykamera hat und dann unvorsichtigerweise gesagt hat "Ich blogg das!"

[1] Eigentlich ging's nur darum, was passiert, wenn man 7 Monate in einem Projekt ist und permanent mit den Damen von der Kaffeebar schäkert, wenn man seinen Cafe Crema kauft. Tja, sie schenken einem eine handkonfigurierte und parametrisierte Tasse - das hat's noch nie gegeben!

Opt-Out

Thursday, September 17. 2009
Der Opt-Out Day/ ist ne gute Idee - bloss bin ich leider heute anderweitig verplant. Aber vielleicht eine von euch Leserinnen? (Leser sind mitgemeint)

Sonntagsstöckchen

Monday, September 14. 2009
Dyfa liefert mir einen guten Vorwand, euch zu erzählen, was ihr gar nicht wissen wollt: Was ich gestern am Sonntag gemacht habe.

Nach einem langen Frühstück (u.a. ;-)) mit der Sonntagszeitung ein bisschen fleißig gewesen und Papierkram für die Mutter erledigt. Am Nachmittag mit dem Rad entlang der Nidda zum Ernst-May-Haus gefahren, das im Rahmen des Tags des offenen Denkmals geöffnet war und u.a. die Frankfurter Küche von Schütte-Lihotzky bewundert und die Anfänge des Sozialen Wohnungsbaus in Frankfurt.




Mit dem Rad dann weiter nach Bockenheim, um das neue Cafe Berry auszuprobieren. Die Crepes waren leider recht fensterleder-artig, aber die Location gegenüber vom Exzess sehr schön. Weiter zur Taunusanlage, um dort in die S-Bahn nach hause umzusteigen. Noch ein bisschen fleißig gewesen, und dann einen Salat gemacht und das "Duell" Merkel-Steinmeier angeschaut. Ein Gläschen Weißwein getrunken. Über den Rest schweigt die Verfasserin. :-)

Hausbesuch

Tuesday, September 1. 2009
Jetzt sag noch einer was von wegen "Servicewüste Deutschland" - habe heute das genaue Gegenteil erlebt.

Irgendwann neulich kam mir der Gedanke, dass ich mir ja schon langst mal einen Metro-Ausweis hätte holen können - ob's nun dort billiger ist oder nicht, ich würde's mir einfach gerne mal ansehen. Ich mach ja gerne möglichst viel online, daher hab ich auf deren Seite auch erstmal so einen Antrag auf Erteilung einer Kundenkarte erstellt. Leider ist das Verfahren nur halbautomatisch, man muss persönlich vorbeikommen und mit einer Person interagieren statt nur mit einem Rechner. ;-)
Tags drauf rief mich eine Mitarbeiterin von Metro an und sprach mir auch artig auf die Mailbox. Da das Ganze mittlerweile wieder auf Prio 18 gerutscht war, hab ich nicht sofort zurückgerufen, sondern mich drängenderen Themen gewidmet. Heute dann wieder ein Anruf von der Dame, verbunden mit der Frage, wann ich denn das mit dem Ausweis mal machen möchte, da würde ein Foto gebraucht und so weiter? Da ich ab und an in Rödelheim bin, ist das kein Problem, zumal der Laden ja bis 22 Uhr offen hat. Nein nein, das wäre ein Missverständnis - sie könne gerne bei mir vorbei kommen.

Ups. Das nenne ich ja nun echt mal Service. Lieber ist es mir trotzdem, ich fahre selbst vor Ort, wo jetzt bereits der vorbereitete Antrag samt Kundennummer am Eingang für mich deponiert ist. Ich bin schwer angetan.

Klammheimlich

Tuesday, August 25. 2009
es ist schon verrückt: kaum schreibt man mal einen Artikel über den Code of conduct von Xing, wie er dasteht einerseits und wie er gelebt wird andererseits, schon ändert sich was. Leider nicht an der gelebten Praxis, sondern an den hehren Selbstverpflichtungen.

Ja, in der Tat, gestern habe ich aus einem anderen Grund mal wieder den Code of Conduct für Gruppenmoderatoren angeklickt - da musste ich feststellen, dass da nicht mehr die Rede war von einem Verbot für Moderatoren, finanziellen Vorteil aus ihren Gruppen zu ziehen. Nein, das wurde ersatzlos gestrichen, stattdessen einige Regeln aufgestellt für Frequenz und Inhalt von Werbung. Man lese und staune:
[..]
Werbung muss als solche gekennzeichnet und für die Gruppe relevant sein

[..]
Newsletter enthalten hauptsächlich gruppenbezogene Themen. Der Anteil von Werbung sollte 10% nicht übersteigen, als solche gekennzeichnet und gruppenrelevant sein

[..]
Einladung zu kostenpflichtigen Veranstaltungen müssen gruppenrelevant sein und sollten in der Regel eine Einladung im Monat nicht überschreiten. Kostenpflichtige Events müssen als solche deutlich gekennzeichnet sein.


Na, das ist doch mal charmant.
Grundsätzlich begrüße ich es ja, dass hier nun mal klare Verhältnisse geschaffen werden. Aber wenn, dann auch richtig.

Insofern sollten doch bitte folgende Änderungen im Gruppenfenster vorgenommen werden:



Und dann wäre es auch noch nett, wenn die entsprechenden Haken für den Werbungsempfang nicht gleich per default gesetzt wären, wenn man einer Gruppe beitritt. Denn ein Opt-out-Verfahren, sprich: man muss sich aktiv gegen Werbung aussprechen, wenn man keine will, finde ich doch für eine seriöse Plattform wie Xing ein bisschen ärmlich.
Jeder dämliche Newsletter-Versender schafft es, für Werbung ein Double-Opt-in-Verfahren zu etablieren, warum Xing nicht?

Und dass die Änderung des Code of conduct überhaupt mirnix-dirnix geändert wurde, ohne Hinweis irgendwo[1], finde ich ebenfalls ziemlich fragwürdig.

Hat Xing das wirklich nötig?

[1] Falls ich was übersehen habe, sagt gerne Bescheid. In der Xing-Gruppe selbst hab ich heute morgen auch schon gefragt, bisher ohne Antwort.

Was seither geschah, Part 1

Thursday, August 20. 2009
In den letzten paar Wochen war es wieder mal ziemlich ruhig hier im Blog, zum einen, weil ich mit einem echten Kundenansturm konfrontiert bin, oder sagen wir: mit einem stetigen Anschwellen des Kundenflusses, zum anderen, weil selten der Gedanke kam "das könntest du bloggen" oder gar "das muss ins Blog". Alles so unspektakulär irgendwie. Aber dann denke ich wieder an die dyfustifications, in denen auch nicht immer nur objektiv weltbewegende Dinge stehen, die ich aber trotzdem immer sehr gerne lese, und wo ich auch an fast keinem Tag enttäuscht werde.

Daher mal eine Wasserstandsmeldung von mir und uns, ungeordnet, einfach bunt durcheinander:

Noch immer plage ich mich mit der Zukunft des Hauses in Sontra, aus dem ich vor 24 Jahren und meine Mutter vor knapp zweien ausgezogen ist. Die Idee, es zu verkaufen, habe ich angesichts der verfallenden Immobilienpreise vorerst ja ad acta gelegt, stattdessen suchen wir derzeit nach Mietern. Bevor ich die ganz große Marketing-Aktion starte, habe ich erst mal klein-klein angefangen: mit Handzetteln im Supermarkt und den lokalen Geschäften und - strategisch hoffentlich klug - auch in der Schule und ein paar anderen öffentlichen Einrichtungen.

Ein paar Interessenten haben sich auch schon gemeldet, leider hat's aber bisher nicht gepasst.
Also: wenn jemand von euch jemanden kennt, der im Werra-Meißner-Kreis ein Haus in einer Kleinstadt sucht, das sich sehr gut für eine Großfamilie eignet (z.B. eine Familie mit Kindern und Schwiegereltern oder einem (halb-)flüggen Kind) und das für einen überschaubaren Betrag, der möge sich gerne hier melden. Ist total idyllisch da oben - jedenfalls, wenn man einen Job hat.

Vor ein paar Wochen waren wir dann nochmal in familiärer Mission unterwegs, nämlich zu einer Beerdigung in Stuttgart. Bei brüllender Hitze waren wir bei der kleinen Trauerfeier auf dem Pragfriedhof - der ersten, bei der ich keinen Pfarrer habe reden hören, sondern eine sogenannte freie Trauerrednerin. Ich muss sagen, das war wirklich sehr gut, was die Dame da abgeliefert hat - sie hat die Gratwanderung geschafft, einerseits niemanden vor den Kopf zu stossen, andererseits nicht in Lobhudeleien zu verfallen, bei denen Mutter Theresa im Vergleich zum Verstorbenen wie eine Lebedame aussieht und der Dalai Lama wie ein Taliban. Und die üblichen christlichen Rituale hat sie sich sowieso gespart.

Auch schon seit einer Weile bin ich bei einer Osteopathin in Behandlung, der zweiten jetzt - bisher mit wenig Erfolg. Es ist immer so eine Gratwanderung: Leiden und Tabletten einwerfen ist die eine Möglichkeit, neue Behandlungsmöglichkeiten suchen und ausprobieren die andere. Da ich keine Lust habe, mein Leben von meinen Zipperlein bestimmen zu lassen, neige ich zur ersteren Methode - denn wenn man erst mal anfängt, sich im Dschungel von alternativen Therapien zurechtfinden zu wollen, dann kann das leicht zur Hauptbeschäftigung ausarten. Aber Osteopathie ist mir jetzt schon so oft ans Herz gelegt worden, dass ich das nun probiere - noch 2 weitere Termine vorerst zu den 6 oder 8, die ich schon hatte, und dann lasse ich das erstmal wieder sein, ob's dann nun geholfen hat oder nicht.

Positive Erfahrungen: Letztes Wochenende waren wir zur Abwechslung mal nicht unterwegs in Deutschland, sondern sind in Frankfurt geblieben. Das schöne Wetter schrie nach einer Radtour und auf der Suche nach einem verlockenden Ziel bin ich auf den Kobelt-Zoo gestossen. Obwohl Schwanheim fast genau gegenüber auf der anderen Mainseite liegt war ich noch nie dort in den 17 Jahren Frankfurt. Wir waren wohl eines der wenigen Paare ohne Kinder, die sich dorthin verirrt haben, aber kein Kind hätte mehr Spass an den Viechern dort haben können als wir. Besonderes Highlight: Die Waschbären, vor allem der Albino, den wir wegen seines Fells spontan für einen Polarfuchs gehalten hatten. Dummerweise haben wir keine Fotos gemacht. :-(

Und mit der Mainfähre nach Höchst bin ich auch noch nie gefahren - auch das haben wir an dem Wochenende nachgeholt und die Radtour dann mit einem Weizen an der Schiffsmeldestelle abgeschlossen.

Überhaupt Radfahren. Gerade jetzt im Sommer empfinde ich es als gewaltige Steigerung der Lebensqualität, Wege mit dem Rad zurücklegen zu können, für die ich sonst das Auto oder die Bahn genutzt hätte, gerade Fahrten durch die Stadt. Wann kann es schöneres geben als erst in einem lauschigen Gartenlokal wie dem Bockenheimer Weinkontor einen Schoppen zu trinken und dann durch die Dämmerung zu fahren, vorbei an Tischen auf den Gehsteigen, Picknicks im Park….? Momentan scheitert der Fahrspass noch so ein wenig am passenden Vehikel - das Rad, das ich habe, ist eines Tages einfach so dagewesen (genauer: ex-Nachbarn wollten es bei einem Umzug nicht mitnehmen und ich habe gesagt "okay, lasst es da"), aber es ist nun wirklich nicht, was ich mir aussuchen würde. Ein schönes Stadtrad muss her, Typ Hollandrad, darf aber ruhig ein paar Gänge haben, sportlich braucht es nicht zu sein, nur bequem. Ich hoffe, das artet nicht wieder in eine Dissertation aus, ich neige ja dazu. ;-)

So, das war der erste Teil von "Was seither geschah". Mal schauen, wann der zweite folgt.

Nervschwelle

Monday, July 27. 2009

Ein Kollege hat mal das schöne Wort "Konfektionsschwelle" geprägt - das ist das Gewicht, bei dem er droht, in die aktuelle KOnfektionsgröße nicht mehr reinzupassen und das ihm signalisiert, jetzt mal ein paar Tage das Mittagessen in Form eines Salats zu sich zu nehmen (Glücklich die, bei denen das funktioniert.)
Ich finde, das Wort "Nervschwelle" ist auch schön - das ist die Lautstärke, die Musik erreicht, die gerade niedrig genug ist, um sich wie der letzte kleinliche Spießer vorzukommen, wenn man was dagegen sagt, aber laut genug, um zu nerven, so wie eine Schmeißfliege an der Fensterscheibe nervt, oder das permanente Surren eines Druckers. Machen die Nachbarn von gegenüber gerne mal, vor allem wenn ich kreativ oder konzentriert oder beides arbeiten muss.
Aber es gibt auch gute Nachrichten:
  • Heute morgen mit einer Bekannten im Cafe Crumble gefrühstückt, im baumbestandenen Hinterhofidyll in Bockenheim

  • dann das Paket mit den Freiexemplaren von den Nachbarn abgeholt - und der Klappentext gefällt mir besser als beim letzten Mal

  • mit der Steuererklärung bin ich auch am Wochenende gut vorangekommen

  • Das Wetter ist angenehm, nach gefühlt ewigen Tagen und Wochen mit Gewitterwolken und Regen und so

Rhein-Main-Gebiet: Essen für den Frieden...

Friday, May 29. 2009
...okay, ganz so "Eighties" wird es nicht, aber so ähnlich: Frühstücken für die Tafel.
Lest selbst, worum es geht:
REWE wettet mit der Bad Homburger Tafel:

Wenn Ihr es schafft, dass 300 Menschen zum Frühstück kommen, dann schenken wir Euch eine Tonne erstklassige Lebensmittel.

Am Samstag, den 6. Juni 2009 wird auf dem Parkplatz des REWE-Marktes im Zimmersmühlenweg 76 in Oberursel-Stierstadt von 9.00 bis 11.00 Uhr ein riesiges kostenloses Frühstücksbuffet aufgebaut: frisch gebackene Brötchen, Kaffee, Säfte, Schinken, Käse, Obst, Eier, Marmelade… – und zwar all you can eat!

Alle Bürger sind herzlich eingeladen. Bitte helfen Sie der Bad Homburger Tafel, die Wette zu gewinnen! Bringt viele hungrige, gutgelaunte Menschen mit!


Mehr dazu bei der Frankfurter Rundschau - 2. Artikel von unten und in Xing

(Man muss übrigens nicht Oberurseler sein, um teilzunehmen)


(Foto: aboutpixel.de)

Fehlkäufe

Friday, May 1. 2009
Uiui, beinahe vergessen: Das Dyferl wurfte ein Stöckchen hierher und da kann ich doch nicht anders als apportieren.

Allerdings kann ich nicht so sehr mit Fehlkäufen dienen, dafür umso mehr mit Klamotten, die zwar schön sind, aber alle ein paar Konfektionsgrößen her :-(

Hmmmm.... gelten auch Sachen, die keine Klamotten sind?
  • Die Karrierebibel als Buch. Das Blog ist gut, sehr gut sogar, das Buch ist... zu leichtgewichtig. Das schwimmt sogar in Milch.

  • Die besagte Picard-Tasche. Sie ist schön und mittlerweile auch wieder benutzbar - aber zu schlecht verarbeitet für den Preis

Momentan fällt mir echt nicht mehr ein, sorry.

Warum es hier gerade so ruhig ist

Sunday, April 19. 2009
So wie das kleine Reptil auf diesem Bild komme ich mir gerade vor angesichts des Informations- und Aufgaben-Tsunamis, der gegen meinen Schreibtisch brandet.
Daher auch die Funkstille zur Zeit in diesem Blog. Aber es wird auch wieder anders, versprochen!

Dank an Kris für den Link zum Foto

update: Nachlese

Friday, March 27. 2009


Unsere Tagung hat zumindest einem Besucher vom Verein AUGE sehr gut gefallen - hier sein Bericht. Die (wenigen) Kritikpunkte kann ich nachvollziehen - es sind auch die, die ich habe. Manchmal war es richtig schade, im Interesse des Zeitplanes die diskutierenden Grüppchen mit dem Hinweis auf den nächsten Vortrag aufzuscheuchen. Naja, wir lernen draus. Ermutigend ist es auf jeden Fall mit Hinblick auf eine Wiederholung in einem Jahr oder zweien.


Wer noch einen Bericht findet und mir den Link schickt, dem wird mein ewiger Dank sicher sein. (Lässt sich auch in ein Bier oder andere Gefälligkeiten konvertieren ;-))


Update: die Folien der Vorträge sind jetzt auf der Regionalseite der Rhein-Main-Webgrrls online. Und Fotos gibt's jetzt auch. Ebendort.